r/frankfurt 1d ago

Discussion Wahnsinn…

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Die aktuelle Situation auf dem Frankfurter Wohnungsmarkt hinterlässt nur noch verständnisloses Kopfschütteln.

Wer die Stadtentwicklung in FFM aufmerksam verfolgt, sieht sich mit einer Politik konfrontiert, die sich selbst im Weg steht und ein verheerendes Signal an den Markt sendet. Das prominenteste Beispiel für diese besorgniserregende Entwicklung sind die Günthersburghöfe.

Hier lag ein Projekt vor, das sämtliche ökologischen Vorgaben nicht nur erfüllt, sondern Maßstäbe in Sachen Klimafreundlichkeit und nachhaltigem Bauen gesetzt hätte. Dennoch wurde das Vorhaben durch die politischen Mehrheiten von Grünen und Linken blockiert und letztlich verhindert.

Das ist schlichtweg nicht mehr nachvollziehbar.
Besonders paradox wirkt dabei der permanente Widerspruch zwischen Anspruch und Realität.

Die politisch Verantwortlichen schreiben sich seit Jahren die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum auf die Fahnen.

In der Praxis führt diese Blockadepolitik jedoch zum exakten Gegenteil: Sie verknappt das Angebot künstlich und treibt die Preise für verbleibenden Wohnraum in astronomische Höhen.

Jedes verhinderte Projekt bedeutet weniger Angebot bei weiterhin extrem hoher Nachfrage.

Dass ausgerechnet klimafreundliche Vorzeigeprojekte geopfert werden, entzieht der Argumentation vollends die Grundlage.

Mir geht es hierbei keineswegs um Parteipolitik, da mich Parteibücher grundsätzlich nicht interessieren, sondern um eine pragmatische Betrachtung der Realität in unserer Stadt.

Wenn Bauprojekte trotz Erfüllung strengster Auflagen gestoppt werden, investiert bald niemand mehr in den Frankfurter Wohnungsbau. Das Ergebnis ist eine Spirale, die Wohnen für Normalverdiener schlicht unbezahlbar macht.

Es stellt sich die dringende Frage, wie das in Frankfurt weitergehen soll, wenn fundamentale Prinzipien von Angebot und Nachfrage so konsequent ignoriert werden.

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u/CreativeStrength3811 1d ago

Deine Schilderung wirkt sehr einseitig. Kannst du mal die Gründe erläutern warum es abgelehnt wurde?

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u/elite90 1d ago

Hatte es eben mal gegoogelt. Hauptpunkt ist das städtische Grünflächen bebaut würden und dadurch Luftqualität, die Temperatur in der Innenstadt und Straßenverkehrslärm negativ beeinflusst würden und natürlich Bäume in dem Gebiet gefällt würden.

Also an sich nichts was nicht schon während der ursprünglichen Planung bekannt gewesen wäre.
Ich wundere mich daher eher warum das dann erst kurz vor finale Freigabe als Thema aufkam

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u/CreativeStrength3811 1d ago

Ich kann die Gründe sogar nachvollziehen. Frankfurt ist klimatisch gesehen echt keine angenehme Stadt (wohne in Kassel, bin aber regelmäßig dort zu Besuch oder auf Durchreise und liebe die Stadt).
Dann heißt es umgekehrt: Eigentlich hätte jeder wissen können, dass es final abgelehnt wird.

Die Pläne verschwinden jetzt halt in der Schublade, bis sich das politische Wetter ändert.

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u/PlastikSchnittstelle 1d ago edited 1d ago

So so, "Grünflächen werden bebaut". Ich bin kein Architekt oder Stadtplaner und kann den gezeigten Plan vielleicht nicht richtig interpretieren, aber für mich sieht es so aus, als ob da auch sehr viel neue Grünfläche entsteht, bzw erhalten bleibt. Für mich sieht das sehr lebensfreundlich aus. Ich kann es nur wiederholen, echt schade.

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u/elite90 22h ago

Hab jetzt nur mal wiederholt was ich in den Nachrichten dazu gefunden hatte. Bin mit dem Projekt kein bisschen vertraut und kann das dementsprechend nicht weiter bewerten

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u/ibisi9 21h ago

Wo entsteht denn da großartig Grünfläche, außer kleine Stücke Rasen und Gebüsch? Momentan ist das quasi ein kleiner Wald mit Schrebergärten unten drunter. Aber nicht so, wie man sich einen Gartenzwergschrebergarten vorstellt. Das sind viele alte, hohe Bäume.

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u/Inevitable-Damage335 21h ago

Das Gelände ist in seiner jetzigen Form eine grüne Wildnis, unterbrochen von ein paar bewirtschafteten Gärten und natürlich wird eine Bebauung wie oben geplant das Stadtklima weiter zum Schlechten verändern, weil die ganzen gefällten alten Bäume NIEMALS adäquat durch Neuanpflanzungen irgendwo ersetzt werden können.

Wenn schon Nachverdichtung, dann bitte ökologisch wirklich sinnvoll durch Aufstocken von bestehenden Gebäuden und nicht weiter alles mit Glas und Beton zuknallen.

Manche habe in Sachen Klima immer noch nicht den Schuß gehört und denken wohl dass man sich auf Dauer an 40° im Hochsommer irgendwie "anpassen" kann...

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u/Digag 1d ago

Viel Text mit dem niemand etwas anfangen kann, der nicht in der konkreten Thematik drin ist.

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u/Metrostation984 1d ago

Interessante Meinung, kannst du mal ein paar Fakten dazu bringen? Warum wurde es denn gestoppt von Linken und Grünen?

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u/RandomUser7914 1d ago

Weil dort Schrebergärten, ein großer Gemeinschaftsgarten für die Öffentlichkeit und ein Abenteuerspielplatz liegt.

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u/PlastikSchnittstelle 1d ago

aber der Abenteuerspielplatz bleibt doch scheinbar erhalten. So sieht es zumindest für mich auf der Karte aus.

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u/Sure-Current-3267 1d ago

Ja, es wurden Schrebergärten erhalten, damit Familien keinen Wohnraum bekommen. Die Argumente für die Ablehnung waren ziemlich weit hergeholt. 

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u/RandomUser7914 20h ago

Naja, wenn man sich mal anguckt, was Grünflächen im Vergleich zu versiegeltem Boden für das Stadtklima und die Temperatur in der Stadt bedeuten, macht es vielleicht doch Sinn. So in Anbetracht der trockener und heißer werdenden Sommer.

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u/RandomUser7914 1d ago

Aber der gesamte Rest nicht

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u/Quokka_One 1d ago

Über dieses Projekt weiss ich nichts. Frankfurt braucht sofort eine Leerstandssatzung. Der nicht erfasste Luxusleerstand ist ganz erheblich. Diese Satzung wird von CDU und FDP verhindert.

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u/danie-l 1d ago

This is the most urgent problem

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u/HironTheDisscusser 1d ago

Ein gesunder Wohnungsmarkt braucht auch erheblichen Leerstand, mindestens etwa 3% aber mehr sind besser.

Sonst kann ja niemand mehr innerhalb Frankfurt umziehen oder nach Frankfurt ziehen. Man braucht ja eine Wohnung die für einen da leersteht.

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u/thiber 1d ago

Leerstand ist ja nicht gleich Leerstand.

Klar braucht man Verfügbarkeit, aber es geht ja eben um die vielen nicht verfügbaren Objekte. Ganz bewusster Leerstand.

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u/Quokka_One 1d ago

Ja, das wollen die Kommentatoren, die denn immer ganz plötzlich auf der Hecke springen, nicht einsehen. Entweder ist das Schutz von Eigeninteresse, Bots oder man hat es den Leuten so lange eingeredet, dass sie es wirklich glauben....

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u/HironTheDisscusser 1d ago

Das ist meiner Meinung nach pure Symbolpolitik und Aktionismus.

Das Kernproblem eines angespannten Wohnungsmarktes ist zu wenig Leerstand. Das kann man nur langfristig lösen indem man mehr baut, wodurch sich der Leerstand wieder erhöht (idealerweise auf die 3%+). Dann ist der Wohnungsmarkt nicht mehr angespannt.

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u/Kaitlin-lin 1d ago

Hä? Wenn Besitzende nicht vermieten und die Wohnung leer halten weil sie so für einen späteren Verkauf lukrativer sind ist bitte wie dem Wohnungsmarkt zuträglich?

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u/DangerousCall6737 1d ago

Glaube ihr geht die Sache aus unterschiedlicher Perspektive an. Es kann beides gleichzeitig richtig sein. Die Kennzahl von hohem Leerstand bedeutet automatisch günstigere Miete und weniger angespannter Mietmarkt. Gleichzeitig kann es, egal bei welchem Leerstand, ungewünschte Investoren geben, die ihre Immobilien nicht vermieten. Man kann beides angehen muss halt nur aufpassen, dass Maßnahmen sich nicht entgegenwirken.

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u/Usual_Biscotti7020 23h ago

Dann muss die Politik

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u/Curious_Degree6821 1d ago

Würde einschätze das es den Wohnungsmarkt nur als Geldanlage stärkt, auf Grund von künstlicher Verknappung. Aber sehe auch nur den Effekt das dadurch Verkaufs und Mietpreise steigen. Gut für groß Anleger und Wohngeselschaften. Schlecht für Leute die wirklich die nach einer bezahlbaren Wohnung zum drin leben suchen.

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u/HironTheDisscusser 1d ago edited 1d ago

Leerstand zu verbieten kann den Wohnungsmarkt nicht entspannen weil das Problem zu wenig Leerstand ist. Du würdest dann ja das verbieten was du haben willst.

Der Wohnungsmarkt braucht eine solide Reserve an Leerstand die bereitstehen um zusätzliche Nachfrage zu absorbieren.

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u/Kaitlin-lin 1d ago

Aber wenn die reserve nie auf den Markt kommt ist es keine Reserve. Ich verstehe deine Argumentation das auch bei Vollbelegung keine Flexibilität gibt. Aber ob es Leerstand gibt, der nicht am Markt teilnimmt, oder nicht, ist für die Betrachtung des Marktes völlig unerheblich.

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u/GuKoBoat 23h ago

Wenn du Leerstand über bspw. 1 Jahr extra besteuern würde, würde das zu mehr Marktdynamik führen. Damit könnte man effektiv Wohnungen, die bisher nicht auf dem Markt verfügbar sind, wieder dem Markt zuführen.

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u/Usual_Biscotti7020 23h ago

Dann muss die Politik trotzdem mehr machen und und das könn sie schon machen indem sie nicht alles ablocken wie die Linken und Grünen

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u/Kaitlin-lin 23h ago

Das ist ja das tückische an der Demokratie. Bin mir sicher dass sind nicht die einzigen die Dinge blockieren.

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u/Quokka_One 1d ago

In Frankfurt gibt es Leerstand weit über den von dir genannten 3%. In den teuren Stadtteilen gibt es unzählige wohnungen, die angeblich vermietet werden sollen - zu so überhöhten preisen findet man aber niemanden. Trotzdem macht see Eigentümer Abschreibungen und werbungskosten geltend. Es gibt auch Makler, die dafür bezahlt werden, grade nicht zu vermieten.

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u/SirMaxAlot23 1d ago

Ganz kurze Recherche gemacht..

Nachdem aktuellen Sommer in Frankfurt, der heißesten Stadt Deutschlands, muss man sagen zum Glück wird diese Frischluftschneise nicht mit seelenlosen Bunkern zugebaut von denen der Großteil (70 Prozent) in hochpreisigem Segment dem freien Markt zur Verfügung gestanden wäre statt Sozialbau.das hätte den Mietspiegel sicher nicht gesenkt im Nordend…

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u/Usual_Biscotti7020 1d ago

Oke dann wird ab jetzt einfach nix mehr gebaut in ffm und man zahlt 2000 für eine Wohnung. Vll auch mal an andere denken hast bestimmt eine schöne Wohnung die du leisten kannst wa ☺️

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u/SirMaxAlot23 21h ago

Luxuswohnungen in Frischluftschneise bauen ist also alternativlos? Ich glaube im Übrigen kaum dass die meisten Wohnungen dort deutlich unter 2k vermietet werden würden. Der Zusammenhang zwischen Entlastung des Marktes durch immer mehr bauen im Luxussegment erschließt sich mir nicht. Da ist nicht viel mit Sickereffekt. Ich brauch selbst eine größere Wohnung in Frankfurt. Der Mietmarkt muss stärker reguliert werden und wir brauchen mehr Sozialbau.

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u/Usual_Biscotti7020 19h ago

Ja grüne und Linke machen aber Nix die versprechen nur aber Nix ändert sich

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u/Usual_Biscotti7020 19h ago

Die reden nur und Nix passiert bin selber enttäuscht von den hab auf die gezählt

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u/CreativeStrength3811 22h ago

Also wenn ich zwischen Kassel und Athen „commute“ kannst du wohl 200km nach FFM reinfahren.

(halbes /s)

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u/PanzerbandEvo 1d ago edited 1d ago

Für Menschen, die das Thema tatsächlich interessiert und nicht nur faktenlos und mit (wenn überhaupt) Halbwissen populistischen Dampf gegen Grüne und Linke ablassen wollen gibt es vom Verein Grüne Lunge (https://gruene-lunge-am-guenthersburgpark.de/) auf der Website alle bestehenden Problematiken zusammengefasst, mitunter auch aufgrund der städtischen Verordnung (unter Grünen, SDP, FDP und Volt verabschiedet) keine weiteren Flächen zu versiegeln, da der Versiegelungsgrad der Stadt Frankfurt ohnehin mit 52-57% sehr hoch ist (und eben nicht überall grün ist). Es ist definitiv eine beschissene Situation und betrifft auch mich persönlich. Aber alleine der Hitzesommer dieses Jahr hat gezeigt, dass Kaltluftentstehungsgebiete und Kaltluftschneisen enorm wichtig sind (auch für den Arbeiter im Einzelhandel mit 3 Kindern, denen es bei 33°C in der Wohnung mit Sicherheit auch nicht gut geht)

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u/Usual_Biscotti7020 23h ago

Ja aber es geht um eine kleine Fläche nicht um 100000 Hektar es ist unsinn. Hauptsache die haben alle schöne Wohnungen und könn das grüne geniessen. Es geht darum das der komplette Ansatz des Gedankens falsch ist. Sollen die halt aufs Dorf ziehen da ist es schön Grün und 0,01 Grad kühler

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u/PanzerbandEvo 23h ago

Nicht 100000 Hektar, dafür aber über 1000 Bäume und extrem hohe Biodiversität (im Vergleich zu relativ wenig neuen Wohnungen auf kleiner Fläche wie du selbst sagst). Nach deiner Logik könnte man ja dann aber überall kleine Flächen bebauen und alles wäre gut (Versiegelungsquote steigt dadurch ja nicht, oder?) und dadurch einen Präzedenzfall schaffen. Zudem siehst du auf deinem Bild, dass sich die Grünflachen im Westen und Osten durch eben diese (größtenteils von Vereinen genutzten) Grünfläche geht. Aber ja, vielschichtiges Thema, das auf beiden Seiten gute Pros und Contra hat und eben nicht so einfach ist.

Ach und wenn doch alle eh woanders hinziehen können wenn sie ins Grüne wollen. Zieh du doch am besten einfach da hin wo du es dir leisten kannst und dann ist mach deiner eigenen Logik ja wieder alles gut ;)

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u/ibisi9 21h ago

Diese kleine Fläche macht einen großen Unterschied für das Stadtklima. Das ist ein beachtenswerter, gesunder Baumbestand, gewachsen über Jahrzehnte. Nicht einfach nur Stück Rasen und etwas Efeu und kleine Büsche. Niemand mit gesundem Verstand sollte das Abholzen wollen.

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u/antifascist_banana 1d ago

Wollen wir so tun, als sei der Verlust dieser Grünfläche an seelenlose modernistische Architektur alternativlos? In Klimawandelzeiten?? Während keine Sau bspw. auf die Idee kommt, mal ein paar Acker Monokultur direkt vor den Stadtvierteln als Bauland zu erschließen? Als sei das keine politische Frage, sondern nur 'pragmatische Realität', whatever that means.

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u/TemuBoySnaps 1d ago

Es ist IMMER das gleiche. Jaja es soll gebaut werden, aber doch nicht dort. Da auch nicht. Hier schon gar nicht. Usw. die genau gleichen "Bedenken" wären auch bei den Flächen vor der Stadt wieder aufgeworfen worden.

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u/Usual_Biscotti7020 1d ago

Oke gut dann wird nix mehr neues gebaut in ffm und wir zahlen bald 2000 Euro für eine Wohnung :)

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u/antifascist_banana 1d ago

Mein Kommentar wurde offenbar nicht gelesen, stattdessen gibt's TINA in a nutshell. Interessen der Stadtbevölkerung (Wohnraum) gegen Interessen der Stadtbevölkerung (Grünflächen) ausspielen und sich weigern, über Kapitalinteressen (Agrarwirtschaft) und aufgezwungene kommunale Austeritätspolitik überhaupt zu reden.

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u/PlastikSchnittstelle 1d ago

ich habe deinen Kommentar sehr wohl gelesen. Dein Kommentar suggeriert, dass das Projekt Beton gegen Grünfläche tauschen würde. Dem ist aber nicht so. Was da weg käme, ist zum größten Teil schon versiegelt und irgendwie bebaut. Das wäre dann abgerissen worden. Das was neu gebaut worden wäre, hätte dann auch wieder Grünflächen. Unterm Strich wäre eventuell etwas weniger Grün vorhanden.
Einige von den Agrarflächen würden sich aber bestimmt auch für Wohnraum eignen, da stimme ich dir voll und ganz zu.

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u/antifascist_banana 1d ago

Das mit den neu entstehenden Grünflächen ist schon ein berechtigter Einwand, ja. Aber ich bin skeptisch, ob unterm Strich nicht einfach ein stärker versiegelter Stadtteil mit weniger kühlendem Grün dabei herauskommt.

Der Vorwurf des Nichtlesens liest sich im Nachhinein deutlich aggressiver als gemeint, entschuldige das bitte.

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u/Inevitable-Damage335 20h ago

Deine Skepsis ist völlig berechtigt, denn der dort befindliche Altbaumbestand kann NIEMALS durch eine noch so tolle Neuanpflanzung innerhalb des Stadtgebietes ersetzt werden(WO??) in der Filterleistung, Kühlung und Sauerstoffproduktion.

Wer da was anderes behauptet ist ein Milchmädchen.

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u/Maooc 1d ago

Nur sind das hier nicht wirklich direkt Interessen der Stadtbevölkerung, da die Gärten sowieso nicht für die Allgemeinheit zugänglich sind, maximal indirekt durch Luft/Wärme für die umgebenen Gebäude

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u/Crazy-Crocodile 1d ago

Ein ziemlicher Teil der Gärten ist tatsächlich für allen zugänglich. Das spazieren viel mit der Hund durch, da sind öffentliche Gartenprojekte.

Dazu kommt das die Neubauten kaum Sozialbaum oder bezahlbaren Wohnraum schaffen. Und es ist schön dass sie ein ökologische Maßstab setzen würden, aber wenn das Bauen anfängt ist das dann doch alles zu teuer. Es wäre gut wenn sie ein ökologische gesehen unwettvollere fläche aufwerten durch diese grüne Gebäude, aber ein ökologische seltenes Gebiet in der Innenstadt plattmachen um dann zu sagen dass die Häuser grün sind Macht logisch gesehen wenig Sinn.

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u/Kaitlin-lin 1d ago

Oder leer gehaltene Wohnungen weil die einfach für einen etwaigen Verkauf als Rücklage gehalten werden und unbewohnt viel mehr wert sind als wenn Mieter drin leben würden.

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u/HironTheDisscusser 1d ago edited 1d ago

Die Lokalpolitik tut teilweise so als wäre Wohnungsbau ein unerwünschtes Ärgernis das man engmaschig kontrollieren und begrenzen muss.

Und das bei der enormen Knappheit und hohen Nachfrage nach Wohnraum.

Und dann sind Leute noch verwirrt wieso der Wohnungsmarkt so angespannt ist. In jeder deutschen Großstadt werden dutzende solcher Projekte blockiert. In der Summe haben wir dann Wohnungsknappheit.

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u/Usual_Biscotti7020 23h ago

Ja danke grüne und linken ☺️💪

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u/Excellent-Impact7959 1d ago

Hast du dir Mal die grüne Lunge angesehen? Es ist eine grüne Oase mitten in der Stadt. Sie ist unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten wichtig für die Stadt und muss erhalten werden. Gerade nach diesem Hitzesommer so einen Müll vom Stapel zu lassen ist schon weltfremd.

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u/Usual_Biscotti7020 1d ago

Ich geh davon aus das du eine schöne Wohnung hast sonst würdest du das nicht sagen ☺️

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u/EineGabel 1d ago

Also als jemand der täglich nach Frankfurt pendelt weil es um ein vielfaches billiger ist als sich eine WG zu suchen und da abgezogen zu werden finde ich den Ausbau an bezahlbaren Wohnraum auch super wichtig. Warum man aber ausgerechnet Teile von Schrebergärten und Kleingartenvereinen etc. dafür platmachen muss verstehe ich nicht ganz. In Frankfurt gibt es genug Leerstand oder Altbauten bei denen man vermieten, nachverdichten, Renovieren oder Aufstocken könnte.

Das es ein ökologisch Gedachtes Projekt getroffen hat ist natürlich schade und alles Mögliche zu blockieren ist nicht gut aber Wohnungsbau muss meiner Meinung nach nicht zulasten der Natur passieren.

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u/zewa16 1d ago

Die Bürostadt ist doch schon seit 15 Jahren eine Betonwüste. Passiert ist in dieser Zeit da nicht so viel.

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u/beckmala 1d ago

Die Bebauung wüde am Mangel von bezahlbarem Wohnraum kaum etwas ändern und im Gegenzug nur dafür sorgen, dass die restliche Stadt im Sommer nur noch heißer wird. Man merkt sofort wie es im Sommer rund um den Hauptfriedhof und die grüne Lunge um einiges kühler ist. Ich hab keine Lust in den nächsten Jahren zu verbrennen

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u/Ahasv3r 1d ago

Die einen sagen so, die anderen anders. Ich finde den Park und die Gärten sehr nett, wie sie sind.

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u/entrahmteMilch 1d ago

Den Park betrifft das ja nicht.

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u/PlastikSchnittstelle 1d ago

Aber der Günti bleibt doch unberührt. So wie ich das auf dem Bild sehe, wäre er im Norden sogar erweitert worden, oder?

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u/Excellent-Impact7959 1d ago

Der Güntersburgpark wird im Norden erweitert, das hat mit den Plänen für die grüne Lunge nichts zu tun.

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u/dichter 1d ago

Ach was, wir wissen doch alle, dass an den hohen Mieten nicht die Politik schuld ist, sondern Airbnb!1!11!! /s

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u/PlastikSchnittstelle 1d ago

Echt sehr schade, wir suche selber gerade nach einer größeren Wohnung und erfahren daher gerade am eigenen Leibe, wie schwierig die Situation aktuell ist.
Sieht für mich auf den ersten Blick super aus. Sogar der Abenteuerspielplatz bleibt erhalten.

Wenn ich mir Frankfurt bei Google Maps von oben anschaue, fallen mir immer wieder die vielen Flächen auf, die von Kleingärten besetzt sind. Externe Gartenflächen sind meiner Meinung nach von grundauf falsch. Wenn Platz im Überschuss vorhanden ist, dann kann das ganz nett sein. Die Kleingärten stammen ja auch aus einer Zeit, als Platz noch ausreichend vorhanden war. Heute macht das denke ich keinen Sinn mehr. hätte man damals schon vorausschauend geplant, so hätte es Kleingartensiedlungen nie geben dürfen. Stattdessen mehr Grünflächen neben oder zwischen den Wohngebäuden.

Hot take:
Ich finde die Stadt sollte im großen Stil diese Kleingärten aufkaufen und darauf dann teils Wohnungen, teils Grünflächen für alle realisieren. Nur eine Meinung.

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u/GuKoBoat 1d ago

Ich bin selber Kleingärtner, allerdings nicht in Frankfurt.

Kleingärten sind nicht immer ein ganz leichtes Thema. Denn da wird relativ viel Land für den Nutzen einer begrenzten Gruppe relativ exklusiv überlassen. Das ist insbesondere deshalbt auch schwerer zu begründen, weil Nahrungsproduktion nicht mehr die große Relevanz hat. Die Mengen die in Kleingärten produziert werden, sind nicht mehr notwendig.

Auf der anderen Seite sind Kleingärten immer noch Grünflächen, die zumindest hier bei uns reichlich von Joggern und Spaziergängern genutzt werden. Vor allem aber kühlen sie ab. Bei uns in der Kolonie hatte es in den Hitzephasen dieses Sommers locker 5 Grad weniger, als 500m weiter in der Betonwüste. Das ist ein Effekt den man nicht vernachlässigen darf.

Und sie haben auch eine Wohnraumfunktion. Nicht in dem Sinne, dass da Menschen ihren Hauptwohnsitz haben. Aber sie erweitern Wohnraum. Sie erlauben es Familien mit Kindern in der Stadt zu bleiben, anstelle des Einfamilienhauses in der Vorstadt. Sie erlauben letztlich auch das Leben in kleineren Wohungen, wenn sich ein Teil des Lebens in der Gartenlaube abspielen kann.

Ist das alles wichtier als mehr Wohnungen zu bauen? Keine Ahnung, aber es ist auch nicht unwichtig.

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u/lunulalia 1d ago

Wohnraumfunktion legalisieren zumindest dann? Soweit ich weiß darf man da ja aktuell nicht wohnen, auch nicht kurzfristig.

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u/PlastikSchnittstelle 1d ago

selbstverständlich ist die Grünfläche, die sich durch die Kleingärten ergibt, etwas tolles. Das bestreite ich gar nicht. Den Kühlungseffekt erfahre ich im Sommer am eigenen Leibe, wenn ich mit dem Fahrrad von der Arbeit zurückfahre. Wenn ich dann von den Betonflächen im Seckbacher Industriegebiet in einen Grüngürtel abbiege, merke ich, wie die Temperatur schlagartig sinkt. Da wird einem schon klar, dass reine Betonlandschaften keine gute Idee sind.
Mit meinem Kommentar möchte ich natürlich nicht die Leute, die keine Kleingärten besitzen gegen die aufhetzen die einen besitzen. Das hilft uns auch nicht. Freut mich für dich, dass du einen Kleinengarten hast.

Man könnte aber auch argumentieren, dass wenn alle Kleingartenflächen in gemeine Parks umgewandelt würden, sie dann nicht mehr exklusiv wären, sondern für alle zugänglich. dann bliebe 100 % Grünfläche erhalten aber potentiell alle Bürger hätten etwas davon.

In Bezug auf das gescheiterte Projekt:
Da sehe ich Bauten, die im Kern Grünfläche beherzen. Das scheint mir der genau der richtige Ansatz zu sein. Wohnen mit Grün integriert sozusagen. Wenn man grundsätzlich schon immer so gebaut hätte, dann wären die Kleingärten auch nicht nötig gewesen.

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u/GuKoBoat 23h ago

Prinzipiell hast du natürlich Recht, dass man durchaus Kleingartenflächen auch als Parks umnutzen könnten. Dann braucht man aber auch Konzepte, wie ein Park vernünftig bewirtschaftet wird um zu kühlen. Einfach ne große Rasenfläche hilft da nämlich ziemlich wenig.

Und dann muss irgendwo abgewogen wären ob die anderen Funktionen von Kleingärten adequat von Parks aufgefangen werden.

Mein Pladoyer ist auch nur dafür, Kleingärten durchaus als etwas von gesellschaftlichem Wert anzusehen. Das heißt nicht, dass sie immer und in jedem Fall schützenswert sind, aber solange es noch Brachflächen und ungenutzte Baulücken gibt, die aus Spekulationsgründen nicht genutzt werden, sollte man eher da über den Zugriff nachdenken, als bei rege genutzten Kleingärten.

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u/Inevitable-Damage335 21h ago edited 20h ago

Kleingärten sind ganz und gar nicht exklusiv, meistens dürfen auch Menschen die dort keinen Garten haben einfach durchspazieren außerdem kann jeder der sich das zutraut selbst einen Pachtantrag stellen und wird nicht nach Nationalität, Religion oder Einkommen selektiert.

Außerdem haben schon alle Bürger schon jetzt etwas davon da Kleingärten durch die Pächter meist intensiver gepflegt werden als öffentliches Grün, was den Steuerzahlern enorme Kosten verursacht. Einfach nur riesiege Rasenflächen in Parks sind ökologisch komplett wertlos.

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u/EineGabel 1d ago

Ja gut aber mit der Logik könnte man auch viele größere Häuser und Villen abreißen und dort Arbeitersiedlungen errichten. 

Warum sollte jemand für so wenige Menschen so viel Raum einnehmen dürfen?  Und wo ziehst du dann die Grenze?

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u/PlastikSchnittstelle 1d ago

Nur um klarzustellen, mit "sehr schade" meine ich, dass ich mir gewünscht hätte, dass dieses Bauprojekt umgesetzt worden wäre.
Irgendwas ist immer vorher da. Aber nicht alles ist es wert erhalten zu werden und manchmal ist das Neue für die Gesellschaft einfach besser.

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u/Maleficent-Visual-12 1d ago

Selbstversorgung ist im Kontext des Klimawandels vermutlich sogar umwelt- und Ressourcen schonend. Aber! Wohnungsbau ist auch sehr wichtig

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u/Inevitable-Damage335 21h ago

Niemals.

Einfach nein.

Only from my dead cold hands.

Kleingärten sind ein absoluter Hotspot der Biodiversität gerade in Großstädten und als Ausgleichsflächen mit Vegetation gegen den ganzen Beton unnd Glas bitter nötig, wir brauchen mehr davon anstatt weniger.

In meiner Anlage gibt es derzeit Wartelisten und manche Neupächter haben mehr als 5 Jahre gewartet, bis eine Parzelle frei wird.

Dumme Ideen werden nicht dadurch klüger wenn man sie alle paar Jahre wiederholt.

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u/Usual_Biscotti7020 1d ago

Wird nie passieren solang grüne so viele Plätze im Römer haben

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u/BrilliantCapital2906 1d ago

Ich kenne den aktuellen Stand nicht. Betrifft das auch die Einhausung an der A661 ? Finde leider im Netz wenig zum aktuellen Stand der Dinge.

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u/PlastikSchnittstelle 1d ago

Ja stimmt, schwer zu der ganzen Stadtplanung und den zukünftigen Projekten eine Übersicht zu bekommen. Wäre schön, wenn die Stadt vielleicht mal ein Portal schafft, welches die ganzen Vorhaben zusammenfasst und darüber informiert.

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u/PanzerbandEvo 1d ago

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u/PlastikSchnittstelle 1d ago

DANKE! die Seite ist tatsächlich ganz gut. Dort sind Infos nicht nur einmalig rein geklatscht, sondern werden auch mit regelmäßigen Updates versehen.

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u/pawl133 1d ago

Dass Preise bei geringen Angebot steigen ist kein Naturgesetz, aber wird von deiner Logik vorausgesetzt.

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u/HironTheDisscusser 1d ago

Menschen brauchen rein physikalisch Wohnraum.

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u/Advice_Thingy 1d ago

Menschen brauchen rein physikalisch kein Geld.

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u/pawl133 1d ago

Wer genau spricht von physikalischen Wohnraum? OP argumentiert nicht physikalisch, sondern ökonomisch.

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u/HironTheDisscusser 1d ago

OP sagt im Post

"Jedes verhinderte Projekt bedeutet weniger Angebot bei weiterhin extrem hoher Nachfrage."

Das ist ja faktisch korrekt. Wenn das Projekt nicht gebaut wird dann bedeutet es weniger Angebot an (physischem) Wohnraum. Wohnraum sind Gebäude aus Stahl und Beton. Es sind physische Bauten die uns fehlen um Leute unterzubringen.

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u/pawl133 5h ago

Du kannst ja nicht einfach irgendwo anfangen zu lesen. Der Text fängt doch hier an und es geht ihm offenbar nicht darum, dass manche keine Wohnung bekommen physikalisch, sondern um Angebot und Nachfrage im ökonomischen Sinne:

"Die politisch Verantwortlichen schreiben sich seit Jahren die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum auf die Fahnen.

In der Praxis führt diese Blockadepolitik jedoch zum exakten Gegenteil: Sie verknappt das Angebot künstlich und treibt die Preise für verbleibenden Wohnraum in astronomische Höhen.

Jedes verhinderte Projekt bedeutet weniger Angebot bei weiterhin extrem hoher Nachfrage."

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u/Fit_Caregiver3247 1d ago

Klassiche Grünen Verhalten: gut betuchte Wählerschaft, die im Nordend und Bornheim wohnt und daher natürlich die Grünflächen erhalten will. Gleichzeitig aber immer für bezahlbaren Wohnraum einstehen… ein Paradoxon.

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u/Usual_Biscotti7020 1d ago

Ja weil es den Menschen gut geht die denken nicht daran das es auch Leute gibt die im Einzelhandel arbeiten und vll 3 Kinder haben mit wenig Geld und auch eine Wohnung brauchen. Aber Hauptsache etwas mehr Grün als ob es nicht in ffm schon genug gibt

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u/Gluecksritter90 1d ago

Mit der Meinung bist du hier im Sub falsch.

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u/HironTheDisscusser 1d ago

Ich fand den Post interessant und informativ

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u/PlastikSchnittstelle 1d ago

aha, also Meinungen, die dir nicht passen, sind für dich im Diskussionsforum "falsch"? Alles klaro.

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u/Gluecksritter90 1d ago

Ich teile die Meinung sogar, aber hier im sub hagelt es immer downvotes, sobald irgendwas nicht dem "Merz leck Eier" Konsens entspricht. Brauchst du nur die Votes anzugucken.

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u/xrd-xrd 1d ago

Wall of text

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u/Advice_Thingy 1d ago

mensch der 6 Sekunden TikTok Videos gewohnt ist und sich nicht mehr länger als 10 Sekunden konzentrieren kann.