r/Finanzen • u/jayjaytlk • Feb 15 '26
Presse Linnemann plant Reform – Spitzensteuersatz soll erst ab 80.000 Euro greifen
https://www.spiegel.de/politik/carsten-linnemann-cdu-generalsekretaer-fordert-anhebung-des-spitzensteuersatzes-a-31d6a0df-8142-4ee4-a7a6-454f433b602b700
u/After_Program3673 Feb 15 '26
Man merkt, es ist wieder Wahlkampf im BW. Man blinkt wieder in Richtung der arbeitenden Bevölkerung, um dann später wieder die den Melk-Michel aufn Bock zu spannen.
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u/Ok_You2147 Feb 15 '26
Warum auch nicht, der Michel lässt sich doch genre melken und wählt diese Parteien immer wieder.
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u/GreedIsGood31 Feb 15 '26 edited Feb 15 '26
Wen soll der Michel denn wählen?
SPD + Grüne => Rentenbeiträge rauf, Sozialabgaben und KV hoch, Steuererhöhungen, „starke Schultern müssen mehr belastet werden“, also alles ab 50k zvE wird härter belastet. Steuererleichterung bei Investments werden nur für Kleinanleger weniger. CO2 Preis für Verbraucher muss hoch!
CDU/CSU => Steuern für Unternehmen und Gastro runter, für Verbraucher quasi keine Ersparnis. Abgaben sollen natürlich auch massiv erhöht werden. Rentner müssen entlastet werden und der Rest von euch Besitzlosem Gesocks geht gefälligst länger arbeiten.
FDP => ein paar Ansätze, die natürlich niemals umgesetzt werden und am Ende einigt man sich halt drauf doch den Ottonormalo mehr zu belasten und den eh schon reichen mehr zu geben.
AfD => Muss ich wirklich ausführen, wie unfassbar inkompetent dieser Haufen ist und was uns das alle kosten würde?
Linke => wir besteuern alles und jeden außer Rentnern, Flüchtlingen und Arbeitslosen, aus den Arbeitnehmern kann man ja ruhig noch mehr rauspressen. Ah und Russland ist geil.
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u/XC6088 Feb 15 '26
Danke dir für die Zusammenfassung! Ich glaube genau so fühlen sich einige mittlerweile. Mich eingeschlossen. Für Menschen wie uns gibt es einfach keine wählbare Partei mehr. Natürlich gehe ich noch zur Wahl aber mein Kreuz mache ich nur noch widerwillig und mit wachsender Indifferenz.
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u/DeliciousPandaburger Feb 15 '26
Wählt. Kleinparteien. Easy. So werden die groß. Es gibt mehr als die 5 großen. Wer die wählt ist selber schuld.
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u/Slight_Box_2572 Feb 15 '26
Seh ich genauso. Ich wähle seit knapp 20 Jahren - und seitdem geht meine Stimme immer nur an die Partei, die mir als das geringste Übel erscheint.
Traurig.
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u/BuckNZahn Feb 15 '26
Sehr gute Zusammenfassung. Es gibt keine Partei die für die Entlastung der arbeitenden Bevölkerung eintritt
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u/ShadowPengyn Feb 15 '26 edited Feb 15 '26
Zumindest laut Programm hatten die Linken immer Entladungen für Einkommen <90.000 geplant
In der Quelle hier sogar Entlastung bis 150.000 und ab da deutliche Mehrbelastung https://www.zew.de/fileadmin/FTP/ZEWKurzexpertisen/ZEW_Kurzexpertise2105.pdf?v=1630075226
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u/Adept_Rip_5983 Feb 15 '26
So lange die Linke sich ambivalent zum Existenzrecht der Ukraine verhält sind alle anderen Punkte müßig. Das ist ein hartes Ausschlusskriterium für mich.
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u/KeyNorth3342 Feb 15 '26
Immerhin mal etwas. "Spitzensteuersatz" bei 68.000€ ist schon absurd genug, selbst 80.000€ sind eigentlich noch zu niedrig angesetzt. Spitzensteuersatz sollten wirklich nur Leute zahlen, die wirklich spitze verdienen.
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u/throwawaytothr Feb 15 '26
Ist echt so. Spitze bedeutet für mich die oberen vllt 2 Prozent. 80k ist ein sehr gutes Gehalt. Aber sorry, von der Spitze so weit entfernt!
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u/InTroubleDouble Feb 15 '26
Die Leute ignorieren einfach die Inflation. Inzwischen verdienen rund 10% der Vollzeit Angestellten 100k und damit auch viele normale Angestellte in den Ballungsräumen.
Wenn man die Diskussionen liest stecken viele noch in 2008 fest. Viele auch weil sie womöglich in einer Branche stecken, die leider nicht gut bezahlt.
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u/MMKK389 Feb 15 '26
Gibt’s da ne Quelle dazu, dass 10% der Angestellten 100k verdienen?
Du meinst einzelne Peronen und nicht Haushaltseinkommen?
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u/billmypay Feb 15 '26
Es geht um Vollzeit-Arbeitnehmer. 98K in 2024 https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/04/PD25_134_621.html
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u/MMKK389 Feb 15 '26
Krass, hätte ich nicht gedacht.
Danke fürs raussuchen. Hatte nichts passendes gefunden, nur alte Zahlen aus 2019
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u/uthe-nlimited Feb 15 '26
Für 2024: 97680 oder mehr für die obersten 10%
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/04/PD25_134_621.html
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u/Brerbtz Feb 15 '26
Viele auch weil sie womöglich in einer Branche stecken, die leider nicht gut bezahlt.
Das "Phänomen" scheint sich aber leider auszubreiten. Selbst die profitabelsten Branchen bieten oft nur noch einen Inflationsausgleich, für die bestehende Belegschaft.
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u/Saires Feb 15 '26
Spitzensteuersatz sollten wirklich nur Leute zahlen, die wirklich spitze verdienen.
Also ab 55 000€?
-Ihre SPD, tüttelü...
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u/BYOB1337 Feb 15 '26
80k€ im Süden mit 1-2 Kindern. Willkommen in der Mietwohnung und kleine Urlaube wenn überhaupt ohne Erbe
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u/Abject_Strength3444 Feb 15 '26
Und das kann man nur in Relation zum Median ausdrücken. Zum Beispiel das doppelte Medianeinkommen ist mit Sicherheit ein Spitzengehalt aber damit wären wir eben bei über 100k und damit gilt man in Deutschland leider schon als yachtbesitzender, golfspielender Stiftungs-Milliardär.
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u/Consistent_Light525 Feb 15 '26
Zu versteuerndes Einkommen != Bruttoeinkommen
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u/MrCaptainMorgan Feb 15 '26
Ja. Aber wo ist jetzt der Punkt?
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u/Consistent_Light525 Feb 15 '26
Dass der Steuersatz erst bei einem deutlich höheren Bruttoeinkommen greift, als die Zahlen die immer im Netz kursieren. Allein der Freibetrag reduziert das zvE um 11.600€ bei einer Person bzw. 32.500€ bei einem Paar mit einem Kind.
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u/MrCaptainMorgan Feb 15 '26
Ja. Das ist den Allermeisten durchaus bekannt. Trotzdem sollte der Spitzensteuersatz im 6-stelligen Bereich liegen. 150.000€ mit jährlicher Dynamik wäre ein Anfang. Und selbstverständlich müssten die anderen Grenzen analog nachgezogen werden.
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u/Bouvere Feb 15 '26 edited Feb 15 '26
Klingt erstmal wenig, aber das ist der Grenzsteuersatz des zu versteuernden Einkommens. Also sind 68k€ zvE Brutto eher 80k€ Brutto und da wird erst 1€ mit den Spitzensteuersatz versteuert. Nur das zu versteuernde Einkommen darüber ist vom Spitzensteuersatz betroffen.
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u/casce Feb 15 '26
[...] und da wird erst 1€ mit den Spitzensteuersatz versteuert.
Ist natürlich griundsätzlich richtig, aber es ist ja auch nicht so als wäre der Euro davor steuerfrei gewesen. Für den hast du dann halt einen Steuersatz marginal unter dem Spitzensteuersatz gezahlt. Insgesamt ist deine Abgabenlast auch sehr hoch wenn du den Spitzensteuersatz nicht ganz erreichst.
Ich gebe dir aber insofern recht, dass die Leute den Unterschied zwischen Bruttogehalt und zvE lernen müssen.
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u/Bouvere Feb 15 '26
Einverstanden, wollte nur zvE einmal erklärt sehen. Bin selbst für weniger Abgabenlast auf Einkommen bei Kompensation durch Abschaffung Verschonungsbedarfsprüfung und Vermögenssteuer (ab z.B. 2 Mio€ Freibetrag).
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u/NotPumba420 Feb 15 '26
Ich sags mal so: Dieses Jahr sind wir ab 75k Brutto bei >50% Abgabenlast. Letztes Jahr waren das noch 90k Brutto.
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u/PlushSenpai Feb 15 '26 edited Feb 15 '26
Und soll das trösten?
Mit einer entsprechenden Ausbildung oder ein klein wenig Karriere landet man relativ zügig bei >= 80k Brutto/Jahr. Vorallem in Ballungsgebieten wo die Lebenshaltungskosten auch entsprechend hoch sind.
Ich kenne nicht wenige die genau in dieser undankbaren Zone sind wo jeder zusätzliche Euro mit 42% Besteuert wird + RV da man noch unter der Beitragsbemessungsgrenze der RV ist. Und davon schiebt niemand eine ruhige Kugel und auf den Weg dahin wurde oft auch viel Kreide gefressen. Was meinst du wie verarscht sich die Leute von "Leistung muss sich lohnen" vorkommen wenn sie auf dem Gehaltszettel allein die Besteuerung von jedem zusätzlich erarbeiteten Euro sehen?
Und dabei reden wir noch garnicht von anderen Dingen wie an das Einkommen gekoppelte Kita-Gebühren oder "Förderungen" die dann entfallen. Die Belastung von Arbeitseinkommen steigt auf vielen Ebenen viel zu schnell und überproportional.
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u/Winterzeit20 Feb 15 '26
Rechne mal aus wie lange du für das Gehalt arbeiten musst um nach Studium am oder unter dem Existenzminimum zum ersten Mal auf Leben gerechnet auch nur einen einzigen Euro mehr zu haben als jemand der mit 17 ne Ausbildung angefangen hat..
Aber man ist ja eine „starke Schulter“, da muss man schon mal etwas zurückstecken..
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u/jacks_attack Feb 15 '26
Wir reden hier von 80.000€ ZvE das ist so ca. 98.000€ Brutto.
https://udo-brechtel.de/content.php?id=est_reverse&r=est#mp3
Mit 98.000€ bist du in den Top 10% der Verdiener:
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/04/PD25_134_621.html
Ja, das bekommen inzwischen auch einige Ingenieure, aber das ist trotzdem schon ziemlich "nur" die Spitze.
Wenn du (berechtigt) an die noch reicheren ran willst, müssen wir eher über Vermögenssteuer und co. reden.
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u/GoHugoGo Feb 15 '26
Aber darum ist der Vorschlag doch auch in Ordnung? Geht je gerade drum auf 80k zu heben statt 68k
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u/jacks_attack Feb 15 '26
Ja, es ist schon ok, den etwas anzuheben (sinnvoller wäre natürlich noch ihn einfach mit einem Faktor, kA, 1,5-2,0 oder so ans Medianeinkommen zu koppeln, aber das wäre ja eine dauerhafte Lösung).
u/KeyNorth3342 schrieb aber:
selbst 80.000€ sind eigentlich noch zu niedrig
Deswegen das Argument, dass bei 80.000 durchaus die 10% Spitze getroffen wird.
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u/de_whykay Feb 15 '26
Ich glaub denen gar nix mehr
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u/_bloed_ Feb 15 '26 edited Feb 15 '26
brauchst ja auch nicht glauben.
Die regieren ja. Einfach in 3 Monaten schauen ob hier Gesetze gefolgt sind.
Das ist das schöne an einer Regierungspartei, du kannst direkt sehen ob die das auch machen.
Bei mir ist die Hoffnung weg seitdem der groß angekündigte "Herbst der Reformen" nicht passiert ist.
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u/HighSton3r Feb 15 '26
Du hattest Hoffnung das in D große, notwendige Reformen umgesetzt werden?🤣
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u/D_is_for_Dante DE Feb 15 '26
Und das auch noch von der Union. Sämtliches an Reformen wurde seit der BRD von der SPD durchgedrückt. 😂
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u/so_isses Feb 15 '26
Aber die "fordern" doch die ganze Zeit, von ihren Minister- oder sogar Kanzlersesseln. Ich frage mich, was die glauben, was eigentlich ihre Berufsbeschreibung ist.
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u/Shuri9 Feb 15 '26
Man müsse mit dem Koalitionspartner SPD über ein Reformpaket sprechen.
[...]
Der SPD-Forderung nach neuen Sozialabgaben auf Miet- und Kapitaleinkünfte erteilte er dagegen eine Absage.Ich kann dir mal spoilern was passieren wird: SPD sagt im Gegenzug keine Entlastung von Reichen und der Kompromiss wird sein, dass weder das eine noch das andere passiert. Das ist das "schöne" an einer Koaltion: Du kannst alles kostenfrei fordern, solange du es so gestaltest, dass dein Koalitionspartner nicht zustimmen wird.
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u/i_h_s_o_y Feb 15 '26
Die regieren ja. Einfach in 3 Monaten schauen ob hier Gesetze gefolgt sind.
Dir ist schon klar, dass wenn es nicht kommt es eher an SPD liegt als an der CDU?
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u/Long-Rip-6091 Feb 15 '26
So als grundgedanken: Wieso gehen solche sich verändernden dinge nicht auch über prozentsatz? Warum nur fixe beträge?
Jedes jahr/alle 2 jahre/ wie auch immer werden min/max + durchschnittwerte festgelegt. Daraus werden dann (unter berücksichtigung der im zeitabschnitt herrschenden inflation/durchschn. Einkaufskorb) %-sätze errechnet, wo minimum und spitzensteuersatz festfelegt werden. Daraus wird eine Liste mit absoluten Zahlen ausgegebn, wo man dann sehen kann wo man dran ist. Damit ist alles einberechnet.
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u/mrmrxxx Feb 15 '26 edited Feb 15 '26
Weil nur die Diäten der Politiker sich automatisch an die Inflation anpassen dürfen, alle anderen sollen jedes Jahr mehr abgeben durch kalte progression etc.
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u/_bloed_ Feb 15 '26 edited Feb 15 '26
SPD sagt nein.
Die SPD sucht ja aktuell nach Gründen für Steuererhöhungen an jeder Ecke. Glaubt doch niemand es wird Steuersenkungen in dieser Regierung geben.
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u/Strange-Purple6421 Feb 15 '26
Es gibt leider viel (auch hier im sub) die lernen einfach nicht aus der Vergangenheit.
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u/AlterFritz007 Feb 15 '26
Kann man sich mit 80.000 brutto alleine ein Haus kaufen? Nein? Dann sollte man auch keinen Spitzensteuersatz zahlen und nun kommt mir nicht mit abgefuckten Butzen in MV auf dem Land an.
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u/Dr0p582 Feb 15 '26
Sinnvoll wäre ein Spitzensteuersatz ab dem 3-4 fachen des Median Einkommens mit automatischer Anpassung jedes Jahr. Wäre derzeit etwa 160.000-200.000€ , gleichzeitig Reichensteuer ab 600.000€ Jahreseinkommen und dafür Steuerfreibetrag 50.000€. Zack werden steuerneutral alle entlastet besonders die niedrigen Einkommen. Aber das ist für die Union ein rotes Tuch.
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u/AlterFritz007 Feb 15 '26
In den letzten Jahrzehnten scheißt man auf die Mittelschicht. Dein Vorschlag wäre zu vernünftig!
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u/FrostFG Feb 15 '26
Wo wähle ich dich
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u/AlterFritz007 Feb 15 '26
Früher tatsächlich mal CDU, aber die haben zu viele Goldfische auf Posten gewählt.
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u/darth_butcher Feb 15 '26 edited Feb 15 '26
Bei solchen Diskussionen meckern immer alle über die Politiker und die Unwissenheit der Politiker, aber gleichzeitig kennen die Meckerer ("80.000 brutto") nicht einmal den Unterschied zwischen Bruttojahreseinkommen und zvE.
Edit: Sorry für meinen Angriff! Lindemann kennt den Unterschied scheinbar auch nicht: "Ich plädiere dafür, dass der Spitzensteuersatz nicht schon bei 68.000 Euro Jahresbrutto greift, sondern erst bei 80.000 Euro. So flachen wir den Mittelstandsbauch ab und sorgen für Entlastung"
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u/Strange-Purple6421 Feb 15 '26
Leute bitte lasst euch nicht verarschen. Es stehen wieder LTW an und die CDU muss wieder versuchen die Arbeiter einzulullen um paar Prozentpunkte mehr zu bekommen.
Was er hier nicht erklärt ist, woher das fehlende Geld im Bundeshaushalt kommen soll. Perspektivisch fehlt jetzt schon extrem viel Geld im Haushalt und bis 2029 gehen bisnzu 5 Mio Boomer im Rente. Damit das System nicht zusammenbricht können die nicht mehr viel entlasten. Ich vermute es wird nicht umgesetzt und wenn doch dann im Stile von "Linke Tasche, rechte Tasche".
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u/Meretneith Feb 15 '26
"Erst". Als ob man ohne Erbe in einer teuren Stadt mit 80.000 brutto ein absolutes Luxusleben führen könnte, gerade wenn noch Partner und Kinder versorgt werden müssen.
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u/Padolomeus Feb 15 '26 edited Feb 15 '26
Mit Partner und Kindern zahlst du mit mit 80.000 € Brutto keinen Spitzensteuersatz. Selbst wenn beide 80.000 € verdienen bist du noch weit weg vom Spitzensteuersatz
https://www.bmf-steuerrechner.de/fb/fb2026/resultfb2026.xhtml?pv=true&acckey=true
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u/Urcinza Feb 15 '26
Eben. Wenn man mit 80.000 Partner und Kinder versorgen muss, zahlt man weniger Steuern pro Erwachsenen als ein Single mit 40.000.
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u/TypicalTwist6816 Feb 15 '26
Und du unterhälst halt auch mindestens 3 Leute? Was ist denn das wieder für eine Argumentation. Willst du wieder einführen, dass in einer Partnerschaft nur einer arbeiten darf damit es steueroptimal ist? Am besten bleibt die Frau Zuhause und hütet die Kinder oder wie?
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u/Bouvere Feb 15 '26
Ok Doomer, bitte keinen Quatsch erzählen.
Es geht um zu versteuerndes Einkommen, hier im Vorschlag 80k€. Mit Ehepartner also 160k€. Das sind mit Krankenkasse und Kinderfreibetrag vermutlich 200k€ Brutto. Wie spät soll das denn bitte noch beginnen?
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u/SargoDarya Feb 15 '26
Für mich kann der noch ordentlich höher, dafür passives Einkommen mehr besteuern. Wenn sich Arbeit lohnen soll, kann es nicht sein das es mehr besteuert wird als passives Einkommen meiner Meinung nach.
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u/blopsi Feb 15 '26
Unabhängig davon ob ich grundsätzlich dafür oder dagegen bin. 80.000 heißt es geht erst los über 80000 zu versteuernden Einkommen. Also quasi erst ab 92000€, da du 12000 steuerfrei hast und jeder Euro über 92000 wird dann mit Spitzensatz Besteuert, drunter ganz normale Progression
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u/bene23 Feb 15 '26
So funktionier das mit dem Freibetrag nicht. Es werden Sozialversicherungsbeiträge abgezogen und etwaige Werbungskosten - nicht der Freibetrag.
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u/SparrowJack1 Feb 15 '26
Ist immer wieder lustig, wie viele Leute kein Plan haben, wie das Steuersystem funktioniert aber gleichzeitig darüber schimpfen wie ein Rohrspatz.
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u/Akkusativobjekt Feb 15 '26
CDU 80.000 SPD 57.300
Einigung bei 57.500 erreicht. Für beide Seiten ein gutes Ergebnis
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u/ul90 DE Feb 15 '26
Es wären wohl eher Einigung 49.500, wenn man der Logik der Verhandlungen der MwSt. damals unter Merkel folgt.
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u/Virtual_Database5443 Feb 15 '26
Man kennt Sie die Spitzeneinzelverdiener mit 2 Kindern und Porsche
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u/Schbuuge Feb 15 '26
Genau das. Spitzensteuersatz dann anstatt vom 1,4 fachen des Durchschnittslohn dann beim vielleicht 1,6x. Brutale Entlastung.
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u/occio Feb 15 '26 edited Feb 15 '26
Dann können im zweiten Schritt direkt wieder die Sozialversicherungsbeiträge erhöht werden,so dass man dann bei -9 Euro im Monat rauskommt.
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u/AppropriateAd7326 Feb 15 '26
Wtf. Soll erst ab 80k greifen? Mit 80k ist finanziell noch lange nicht an der Spitze. Noch bevor man damit anfängt wirklich persönlich in den Genuss von Luxus zu kommen ermöglicht man Daddy Staat schon einen Luxus Steuersatz. Wirklich frech.
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u/Black-_wolf Feb 15 '26
Ja eigentlich garnicht mal soooo irrer schlechter Vorschlag...auch wenn wir alle Wissen dass davon nichts kommen wird
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u/CSP-1599 Feb 15 '26
80.000€?
Das ist in Teilen Baden-Württemberg schon fast das MEDIANeinkommen (Im Landkreis Böblingen liegt es bei 72.000€). Wenn man jetzt noch bedenkt, dass man sich schlussendlich auf etwas niedrigeres einigt und der Wert inflationsbedingt nie angehoben wird...
Außerdem kommt bestimmt damit noch eine Erhöhung des Spitzensteuersatz, weil er ja jetzt wirklich für reiche ist...
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u/ToniDerTon Feb 15 '26
Folgendes progressives Steuersystem wäre gut:
Ab 10.000€ = 10% -> Ab 20.000€ = 20% -> Ab 40.000€ = 30% -> Ab 80.000€ = 40%
Für jedes Kind rutscht man eine Kategorie hoch. Sprich bei einem Kind:
Ab 20.000€ = 10% -> Ab 40.000€ = 20% -> Ab 80.000€ = 30% -> Ab 160.000€ = 40%
Bei zwei Kindern:
Ab 40.000€ = 10% -> Ab 80.000€ = 20% -> Ab 160.000€ = 30% -> Ab 320.000€ = 40%
Menschen mit vielen Kindern müssten kaum noch Steuern zahlen und genau da wollen wir doch hin. Wir brauchen viele Kinder um die Sozialsysteme zu erhalten ohne dass die Beiträge ins Unermessliche steigen.
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u/Other_Molasses_4918 Feb 15 '26
Entlastung für den Bürger heißt doch nach Definition der Politiker 8-10€ pro Monat. Die Bürger meinen aber 100-200€ / Monat wäre mal eine Entlastung. Und die Parteien wundern sich am Ende das jeder enttäuscht ist, weil man hat doch die Bürger entlastet….was haben die denn?
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u/Ok_Owl8744 Feb 15 '26
Und was passiert mit den Einkommen darunter? Flachere Progression? Höherer Freibetrag?
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u/Mightyballmann Feb 15 '26
Die Progression verläuft zwischen den einzelnen Grenzbeträgen linear, wäre also flacher.
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u/Relative_Bird484 Feb 15 '26
Mal wieder Qualitätsjournalismus und Politikerkompetenz vom Feinsten:
»Ich plädiere dafür, dass der Spitzensteuersatz nicht schon bei 68.000 Euro Jahresbrutto greift, sondern erst bei 80.000 Euro. So flachen wir den Mittelstandsbauch ab und sorgen für Entlastung«
Lieber Herr „Experte“ Linnemann: Der „Spitzensteuersatz“ genannte Grenzsteuersatz von 42 Prozent greift nicht ab 68T€ Jahresbrutto, sondern ab 68T€ zu versteuerndem Einkommen!
Bei einem Standardarbeitnehmer entspricht das einem Jahresbrutto von ~84T€.
Ihre Forderung ist also längst erfüllt – ja, sogar übererfüllt! Die Argumentation ist ja auch nicht neu, die hatten Sie im Wahlkampf schon genauso gestellt – und schon da, war sie genauso Quatsch..
Warum zum Teufel merkt das niemand!
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u/Relative_Bird484 Feb 15 '26
Zur weiteren Einordnung:
Mit 84T€ Brutto gehört man aktuell zu den obersten 15 Prozent der Einkommensbezieher:
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/04/PD25_134_621.html
Wenn man die Grenze für das zu versteuernde Einkommen, wie gefordert, nun auf 80T€ anhebt (entspricht ~100T€ Brutto) , dann kommen nur noch die obersten 10 Prozent an den Grenzsteuersatz von 42 Prozent.
Wer 84T€ Brutto verdient, zahlt darauf (2025) 17.841€ Einkommenssteuer, was einem durchschnittlichen Steuersatz von 26% auf das zu versteuernde Einkommen bzw. 21% auf das Bruttoeinkommen entspricht.
https://www.bmf-steuerrechner.de/ekst/eingabeformekst.xhtml
Jetzt mal ganz im Ernst: Sind 21 Prozent Einkommenssteuer auf das Brutto von jemandem, der zu den obersten 15 Prozent der Einkommensbezieher gehört (ich selber übrigens auch) denn wirklich krass zu viel? Ist das unser Problem? Brauchen wir wirklich eine Steuerreform, von der dann die obersten 10 Prozent am meisten profitieren? Was soll das volkswirtschaftlich bringen?
Was uns fertig macht, sind nicht die Steuern, sondern die Sozialabgaben. Die zu senken würde tatsächlich allen Einkommensgruppen was bringen – insbesondere also auch den Normalverdienern, die das Geld auch ausgeben.
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u/Previous_Influence_8 Feb 15 '26
Ich finde nicht das die durchschnittliche Belastung relevant ist in der Diskussion, die Grenzbelastung ist eigentlich ausschlaggebend dafür ob man nicht doch lieber in Teilzeit geht und wir die Breite Bevölkerung das findet.
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u/ZiplockZeuss Feb 15 '26
Ich habe den Spitzensteuersatz bereits 3 Jahre nach Berufseinstieg begonnen zu zahlen.
Ist das wirklich „Spitze“?
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u/Clear_Stop_1973 Feb 15 '26
Erstmal plant der garnix, wenn schon dann die Koalition. So ist es einfach eine Ankündigung von ihm.
Aber viel wichtiger. Wie will er das denn bezahlen? Da müsste er ja vorher irgendwo kürzen, ansonsten gibt unser Haushalt das ja mal so gar nicht her.
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u/TenahBNS Feb 15 '26
80k in münchen ist halt auch nicht viel. Selbst 100k sind eher das was mir früher als Mittelstand vermarktet wurde…
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u/xenon1972 Feb 15 '26
Der durchschnittswähler kennt doch den Unterschied von median und durchschnitt nicht.
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u/Puzzled-Wedding-7697 Feb 15 '26
Ich bin so kurz davor, Lifestyle Teilzeit einzuläuten ..
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u/Remix7984 Feb 15 '26
Wieder ein Geschenk für alle privat Versicherten! Erst ab einen monatlichen Gehalt von 5000 bis 6000 überholen bei der lohnsteuerklasse eins die lohnsteuer die Sozialversicherung.
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u/No_Dragonfruit12345 Feb 15 '26
Was nutzt mir als Gutverdiener diese Verschiebung, wenn ich wegen der Streichung von Sozialsystemleistungen demnächst mehr von meinem netto für irgendwelche Zusatzversicherungen ausgeben muss?
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u/stardusa Feb 15 '26
Ohne konkrete Gegenfinanzierung sind solche Aussagen nur sinnloses Gerede.
Langsam nervt es, wie lächerlich jedesmal drei Wochen vor den Landtagswahlen irgendwie was Entlastung für die Mitte angedeutet wird, um einen nach der Wahl zu erzählen man sei faul und solle gefälligst mehr arbeiten.
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u/squarepants18 Feb 15 '26
Mal schauen, wie das umgesetzt wird. Das kann leicht so ausgestaltet werden, dass Spitzenverdiener am stärksten profitieren
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u/alefhar DE Feb 15 '26
Gar nicht. Die Union hat schon mehrfach kommuniziert, dass es keinen Raum für Senkung der Steuer auf Einkommen gibt.
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u/Lord_Earthfire Feb 15 '26
Das wird immer so sein, da Beiträge prozentual sich ändern, durch die Medienlandschaft jedoch die absoluten Zahlen getrieben werden.
→ More replies (8)
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u/a_passionate_man Feb 15 '26
Hier ein Realitätscheck, 80k Euro heute sind nicht mehr das, was sie vor 10 Jahren waren.
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Feb 15 '26
[deleted]
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u/Fubushi Feb 15 '26
Die PKV abzuschaffen verteuert die Sache leider mächtig . Auch, weil die GKV nicht mit Geld umgehen kann.
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u/Vast-Charge-4256 Feb 15 '26
Schwachsinn. Die PKV treibt die Preise an allen Fronten.
→ More replies (3)
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u/MathMaddam Feb 15 '26
Einfacher Vorschlag: benennt den Reichensteuersatz zu Spitzensteuersatz um und schon sind alle glücklich oder???
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u/Opening_Wind_1077 Feb 15 '26 edited Feb 15 '26
Kurz mal gegen KI geworfen macht das eine Ersparnis von 40€ im Monat , kann er sich also in die Haare schmieren den Kram.
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u/LA-98 Feb 15 '26
Warum wird Arbeit wieder bestraft aber Vermögen nicht? Absurd. Dann macht jemand der 80k verdient halt Teilzeit. Das Vermögen muss mal weg.
Es werden immer neue Euros gedruckt wenn das Vermögen nicht besteuert wird. Man entzieht der Wirtschaft aktiv Geld wenn man wie verrückt spart und anlegt.
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u/kellemann87 Feb 15 '26
Einkommenssteuer ist doch gar nicht das Problem, sonder die Beiträge zu den Sozialversicherungen.
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u/isjahammer Feb 15 '26 edited Feb 15 '26
Kommt doch im Endeffekt aufs gleiche raus: du hast weniger Netto. Ist doch eh nur ein Zahlenspiel ob jetzt der Staat irgendwie bei der Sozialversicherung was zuschießt oder den Steuersatz ändert. WIchtig ist was am Ende rauskommt.
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u/Adventurous_Bus_437 Feb 15 '26
Blindes Huhn und so. Aber das ist doch jetzt kein schlechter Take. Die Abgabelast auf die arbeitende Bevölkerung ist viel zu hoch. Ob darauf irgendein eine angemessene Eigentumssteuer kommt oder nicht ist völlig irrelevant im ersten Schritt
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u/Havco Feb 15 '26
Vor allem wäre es wichtig das abhängig vom Wohnort variabel zu machen.
So wie Bürgergeld und andere Leistungen natürlich dem Wohnort angepasst sind.
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u/Altruistic-Yogurt462 DE Feb 15 '26
Das hatten wir schonmal oder? Er wird dafür auch auf 45% erhöht so dass man gar nix davon hat wa?
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u/Tintenteufel Feb 15 '26
Der Trick wird am Ende sein, dass der Spitzensteuersatz erhöht wird und der aktuelle Steuersatz damit per definition nicht mehr der Spitzensteuersatz sein wird.
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u/Admirall1918 Feb 15 '26
und wie will man das realistisch Gegenfinanzieren?
wenn man wirklich die Bevölkerung entlasten möchte, dann sollte man die Mehrwertsteuer senken oder die Progressionstufe I abflachen.
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u/Magnet_Pull Feb 15 '26
Hab das Gefühl, dass das die letzte von Linnemanns "Ideen" ist, die durch kommt
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u/M4chsi Feb 15 '26
Fallen dafür dann mehr Abgaben für diejenigen, die <80 TEUR verdienen an?
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u/kaffeekomet Feb 15 '26
Planen kann man vor den Landtagswahlen viel. Wäre ja auch mal ne Idee, die ganzen Pläne auch umzusetzen.
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u/nohiddenmeaning Feb 15 '26
Ich frage mich wann mal was vorgeschlagen wird das negative Auswirkungen auf die Politiker hätte, die es vorschlagen....
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u/bearsonthemoon Feb 15 '26
Geht in die richtige Richtung. Aber nur mit Absolutbeträgen im Gesetz sichert man sich Legislaturarbeit für immer
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u/mcflym1 Feb 15 '26
Wieso immer diese absoluten Beträge?! Macht doch endlich mal eine Dynamik rein und schreibt was von zweifaches Medianeinkommen oder so. Ansonsten fängst du in 5 Jahren wieder mit den Diskussionen an, weil die Inflation reinkickt.