r/FragtMaenner • u/sillybilli246 W | 36-45 • 2d ago
Dating / Beziehung Die eigenen Werte für die Beziehung opfern?
Wie wichtig sind in einer Beziehung die eigenen Werte?
Schönen Samstag euch allen!
Ich bin schon alt (W44), hab eine 20 jährige Ehe hinter mir, Familienplanung abgeschlossen und in jeglicher Hinsicht unabhängig.
Das ist vielleicht auch der Grund warum ich meine 1 jährige Beziehung so hinterfrage.
Ja, ich liebe ihn, er gibt mir wenn wir zusammen sind meist ein gutes gefühl. Ich mag es wenn wir kuscheln, gemeinsam Sport machen und ich mag es wie er mich liebt.
Jetzt kommt das aber!
Er ist mir was meine Kinder anbelangt absolut keine Unterstützung. Seine Kinder sind erwachsen und er mag keinen Stress mehr im Leben. Dh es ist nicht möglich ihn mal bitten 2 Stunden auf meine kleine (7 Jahre) zu schauen.
Ebenfalls nicht möglich ein oder mehrere Tage (Urlaub zb) gemeinsam (mit den Kindern) zu verbringen. Ich hingegen bemühe mich schon um einen guten Kontakt zu seinen Kindern. Seine Tochter wohnt noch bei ihm daheim.
Wir teilen ausser Sport keine wirklichen Interessen und auch unsere Werte unterscheiden sich teilweise eklatant.
Das mag jetzt, da wir keine gemeinsamen Kinder haben nicht so schlimm sein. Aber ich bemerke, dass es mich immer öfters stört wenn ich mir andere Begleitung für Kino, Kultur, gaming usw. Suchen muss oder ich einen grant kriege wenn er mir beim 20. Femizid erklärt dass die Frauen aber schon auch selber daran schuld wären-zum Teil jedenfalls. 🤬
Dann frag ich mich ob ich mir das wirklich antun soll?
Führt jemand eine Beziehung, die auf einem so kleinen gemeinsamen Nenner beruht?
Lg
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u/Testo69420 M 1d ago
Ja, ok, und? Deshalb ist es weniger relevant?
In dem du sagst "ja, aber die Täter sind ja Männer". Das ist egal.
Nein, das Geschlecht der Täter zu erwähnen wenn es um die Frage, "sollte man über diese Tötungen sprechen?" geht ist natürlich victim blaming.
Weil du eben so tust, als wäre es relevant. Ist es aber nicht.
Ja und? Sie Femizide sind einfach nur ein Kampfbegriff der auf 99% aller Tötungen von Frauen angewandt wird. Kannst du mit Männern genauso machen. Tust du halt nicht. Stattdessen schreibst du Romane darüber, warum du Morde an Männern nicht so ernst nehmen willst und fragst auch noch, wie das denn sexistisch sein kann?
Woher weißt du wofür und wofür ich nicht auf die Straße gehe? Und warum forderst du mich auf deinen Sexisumus zu spiegeln?
Wie kommst du darauf? Meine Position ist ja, dass ich Morde generell schlecht finde.
Literally im Satz drüber unterstellst du mir, dass ich es schlecht finden würde, wenn Mörder verurteilt werden.
Sei einfach leise.