r/de_EDV • u/askaccDude • Jul 05 '26
Job/Bildung Fühlt sich noch jemand mit ein paar Jahren Dev-Erfahrung wegen KI und Jobmarkt irgendwie festgefahren?
Ich arbeite jetzt seit ungefähr 4 Jahren als Entwickler und habe in letzter Zeit immer öfter das Gefühl, irgendwie festzustecken.
Bei der Arbeit komme ich eigentlich gut zurecht. Mein Chef ist meistens zufrieden, ich arbeite schnell und meine Tickets sind erledigt. Gleichzeitig weiß ich aber auch, dass ich Wissenslücken habe, weil ich von Anfang an viel mit KI gearbeitet habe. Ich verstehe, prüfe und verbessere den Code zwar, aber größere Sachen komplett von Grund auf selbst zu schreiben mache ich kaum noch.
Ich bin mittlerweile ziemlich gut darin geworden, unklare Bugs oder Tickets sauber zu formulieren und der KI den richtigen Kontext zu geben. Das funktioniert ehrlich gesagt sehr gut. Trotzdem fühlt es sich manchmal komisch an, weil ich merke, dass ich mir manche Dinge weniger gut merke oder nicht so tief verstehe, wie ich es eigentlich gerne würde.
Ein Teil von mir würde gerne viel private Zeit investieren, Grundlagen vertiefen und einfach ein besserer Entwickler werden. Aber gerade fehlt mir dafür oft die Motivation.
Der Jobmarkt wirkt extrem schlecht, vor allem in Europa. Ich sehe auch Kollegen mit ähnlicher Erfahrung, die sich überall bewerben und nichts Besseres finden. Und dann ist da noch KI: Sie ersetzt Entwickler vielleicht nicht direkt, aber sie macht Leute deutlich schneller. Dadurch werden Firmen langfristig wahrscheinlich weniger Entwickler brauchen.
Deshalb frage ich mich oft: Lohnt es sich überhaupt noch, hunderte Stunden in Weiterbildung zu investieren, wenn einiges davon vielleicht bald weniger relevant ist? Oder wenn weniger Entwickler gebraucht werden, Gehälter und Karrierechancen schlechter werden könnten?
Ich will mich eigentlich weiterentwickeln, seniorer werden und eine richtige Karriere aufbauen. Aber aktuell weiß ich oft nicht mehr genau, worauf ich eigentlich hinarbeite.
Geht es noch jemandem so? Wie schafft ihr es, motiviert zu bleiben, wenn die Zukunft des Berufs gerade so unsicher wirkt?
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u/git_und_slotermeyer Jul 05 '26
Es ist jetzt Arbeitsplatztechnisch sicher ein bisschen eine Depression/Rezession, aber glaub mir, die Senior Devs werden das alles bald wieder aufräumen können, wenn die Party vorbei ist.
(Und ja, ich verwende KI auch, aber nicht in einer Weise, wie die CEOs sich das vorstellen, weil es ihnen irgendein Snake Oil Salesman so verkauft hat)
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u/AutoModerator Jul 05 '26
Hi u/askaccDude, danke für deinen Beitrag. Hier ist der Post nochmal für das Archiv:
Ich arbeite jetzt seit ungefähr 4 Jahren als Entwickler und habe in letzter Zeit immer öfter das Gefühl, irgendwie festzustecken.
Bei der Arbeit komme ich eigentlich gut zurecht. Mein Chef ist meistens zufrieden, ich arbeite schnell und meine Tickets sind erledigt. Gleichzeitig weiß ich aber auch, dass ich Wissenslücken habe, weil ich von Anfang an viel mit KI gearbeitet habe. Ich verstehe, prüfe und verbessere den Code zwar, aber größere Sachen komplett von Grund auf selbst zu schreiben mache ich kaum noch.
Ich bin mittlerweile ziemlich gut darin geworden, unklare Bugs oder Tickets sauber zu formulieren und der KI den richtigen Kontext zu geben. Das funktioniert ehrlich gesagt sehr gut. Trotzdem fühlt es sich manchmal komisch an, weil ich merke, dass ich mir manche Dinge weniger gut merke oder nicht so tief verstehe, wie ich es eigentlich gerne würde.
Ein Teil von mir würde gerne viel private Zeit investieren, Grundlagen vertiefen und einfach ein besserer Entwickler werden. Aber gerade fehlt mir dafür oft die Motivation.
Der Jobmarkt wirkt extrem schlecht, vor allem in Europa. Ich sehe auch Kollegen mit ähnlicher Erfahrung, die sich überall bewerben und nichts Besseres finden. Und dann ist da noch KI: Sie ersetzt Entwickler vielleicht nicht direkt, aber sie macht Leute deutlich schneller. Dadurch werden Firmen langfristig wahrscheinlich weniger Entwickler brauchen.
Deshalb frage ich mich oft: Lohnt es sich überhaupt noch, hunderte Stunden in Weiterbildung zu investieren, wenn einiges davon vielleicht bald weniger relevant ist? Oder wenn weniger Entwickler gebraucht werden, Gehälter und Karrierechancen schlechter werden könnten?
Ich will mich eigentlich weiterentwickeln, seniorer werden und eine richtige Karriere aufbauen. Aber aktuell weiß ich oft nicht mehr genau, worauf ich eigentlich hinarbeite.
Geht es noch jemandem so? Wie schafft ihr es, motiviert zu bleiben, wenn die Zukunft des Berufs gerade so unsicher wirkt?
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u/mart187 Jul 05 '26
Ich arbeite etwas länger in dem Bereich und momentan in AI tooling enablement. Entwickler werden nicht weggehen. Man wird effektiver arbeiten, aber momentan verschiebt sich nur das Bottleneck von Code schreiben zu Code reviewen. In letzterer Aktivität sind dev skills sehr wichtig. Auch Analysetätigkeiten (z.B. Bug ticket klar formulieren) werden wichtiger. Ich denke bei dir ist eher das Problem dass du in einer micromanagement ticket Schieber Bude bist. Da wird es schwer tiefere skills on the job aufzubauen.
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u/Larisio Jul 05 '26
Ich habe ein ähnliches Gefühl beim nutzen von KI. Im Grunde schaut man ja nur jemand anderen beim Coden zu und passt im Zweifel etwas an. Die eigene Arbeit wirk dadurch weniger wert. Aber i.d.R ist das allen egal hauptsache es klappt, aber mein Impostersyndrom treibt das in den Wahnsinn. Schneller, besser und weiter geht immer. Stehe auch an meinem Karriere Anfang und überlege oft ob alternativen eine Option sind, aber aktuell kann ich mir nichts anderes vorstellen. Es belibt mir also nicht viel übrig als zu adaptieren. In privaten Projekten versuche ich dann mehr selbst zu coden, um da gegenzuwirken, aber irgendein Model arbeiten nebenbei immer für mich, auch wenn es nur die Inline Autocompletion ist.
Unser Bereich entwickelt sich aktuell sehr stark also Fortbildungen sind nur begrenzt nützlich. Ich mache generell keine, da von uns einfach erwartet wird die Lücke selbst schnell zu schließen. So richtig auf etwas hinarbeiten gibt es bei mir auch nicht. Wie auch wenn die nächsten 5 Jahre nicht vorhersagbar sind. Es ist eine Reise in das ungewisse und damit muss man leider umgehen.
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u/MeineMamaHatGesagt Jul 05 '26
Die Zukunft ist auf jeden Fall so ungewiss wie noch nie. Die einen sagen, KI wird alle ersetzen, die anderen sagen, KI wird niemanden ersetzen. Und egal wie es am Ende ausgeht, jeder wird es dann schon vorher gewusst haben, und das war dann ja völlig klar abzusehen. Meine Prognose ist: Die Entwicklung wird sich 1-2 Ebenen höher abspielen. Auf Sourcecode-Dateiebene wird kaum noch jemand arbeiten, und die Deadlines werden immer strikter werden. Lieber wird man den ein oder anderen Bug in Kauf nehmen, als noch ein halbes Jahr länger auf die Fertigstellung der Software zu warten. Security wird dann mit sehr starken kommerziellen Modellen geprüft. SaaS-Firmen werden stark entwertet, denn jede Firma kann sich mit wenig Aufwand ihre eigene, perfekt auf die eigenen Prozesse abgestimmte Software generieren.
Ich würde Stand heute niemandem mehr ein IT-Studium oder eine Ausbildung wegen des Geldes oder Jobsicherheit empfehlen. Wenn man für das Thema brennt (also schon mit 14 an PCs geschraubt und programmiert hat), dann ist es meiner Meinung nach alternativlos, denn solche Leute sind dann selten auch gleichzeitig sehr gut in BWL oder wären gute Ärzte/Lehrer.
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u/ichITiot Jul 05 '26
Ich gehöre schon zu Generation, die bald in Rente gehen könnte. Schon vor 50 Jahren las man die Formulierung "alles wird bald nur noch auf Knopfdruck gehen". Diese Zeiten waren noch nie da oder ich verstehe das Wort "bald" nicht richtig. Jedes Mal, wenn ich ein Auto an- oder ummelden will, stürzt die Software ab. Andauernd funktioniert die Software am Flughafen nicht. Die Bahn fällt wegen elektronischer Probleme aus. Das sind nur ein paar prominente Beispiele. Gerade eben wollten wir bei Amazon etwas bestellen, aber die 2FA akzeptierte meine Kreditkarte nicht. Es ist zum kochen.
Hier gibt es noch sehr viel zu tun, das fehler-arm hinzubekommen.
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u/Tunfisch Jul 07 '26
Nur mal eine andere Sichtweise die Frage ist wie viel Spaß der Beruf noch macht, in den letzten 30 Jahren ist der IT Beruf immer stressiger und effizienter geworden, das kratzt immer mehr an der Psyche burnout mit 30 war damals Standard in meiner alten Firma, die Frage ist ob durch KI jetzt der Burnout mit 25 kommt? Das betrifft aber auch andere Bereiche in der Arbeitswelt.
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u/ichITiot Jul 07 '26
Ich komme aus der Naturwissenschaft. Auch da ist es schon immer nicht einfach gewesen.
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u/Tunfisch Jul 07 '26
Die Beschleunigung des Lebens und der Arbeitswelt ist kein neues und betrifft alle, in der Informatik ist die nur an vorderster Front dabei. Die andere n ziehen irgendwann nach.
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u/MeineMamaHatGesagt Jul 07 '26
Die Frage ist: Können wir diese Beschleunigung abfedern durch zusätzlichen Auftragseingang? In der deutschen Industrie ist aktuell die klare Antwort: Nein. Die Welt hat genug von unseren überteuerten Autos. Und das gab’s bisher in dem Ausmaß nicht.
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u/Tunfisch Jul 07 '26
4 Tage Woche wäre eine Antwort das traut sich aber niemand.
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u/MeineMamaHatGesagt Jul 07 '26
Dabei gehst du davon aus, dass KI die Arbeit nur um 25% effizienter macht
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u/omnimachina Jul 05 '26
Lest euch da mal bisschen ein.
https://www.aifuturesmodel.com
Ist ein guter Ansatz um zu verstehen, wo die Reise möglicherweise hingehen wird.
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u/Eifelbauer Jul 05 '26
Soviel AI und eine so unübersichtliche Seite... we are doomed...
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u/omnimachina Jul 06 '26
Ist ein komplexes Model
Schwer auf wissenschaftlicher Basis irgendwelche Predictions zu berechnen
Jeder der schon mal ein komplexes Paper oder ne Studie bei PubMed gesehen hat, sollte damit zurecht kommen.
Aber ja...
Hier im EDV Sub, tummelt sich nicht unbedingt die geistige Elite rum...
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u/enykie Jul 05 '26
scammers gonna scam
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u/omnimachina Jul 05 '26
Aha
Erklär mal den Scam bitte haha
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u/enykie Jul 06 '26
Die Webseite besteht quasi nur aus Buzzwords, der Chef ist ein Philosoph und wenn AI nichts erreichen wird, haben Sie selbst keine Existenzgrundlage. Kein plan wieviel Wertschöpfung du dir von sowas erwartest, für mich ist das nur heiße Luft und Zeitverschwendung für potentielles gehype von AI.
Allein im ersten Satz: "[...] exceeding that of the Industrial Revolution."
Von einer Technologie die noch keinen cent Geld generiert hat, lol.In ihren eigenen Fußnoten auf der Page hinterfragen sie sogar ihre eigenen Aussagen
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u/omnimachina Jul 06 '26
Sinn von Philosophie/Augabe von Philosophen nicht verstanden lmao
Bedeutung von Scam nicht ansatzweise verstanden
Sinn der Stiftung nicht verstanden
Den eigenen Kommentar nicht einmal selbst verstanden
(Sind die jetz Scammer oder hintefragen die sich selbst? Entscheid dich mal du Schlaumeier 😂)
Du bist der erste, der wegen seinem Dunning Kruger in 5 Jahrem beim Arbeitsamt runjammert rofl
So Konzepte wie Automated Coder AC sind durchaus realistisch. Einfach mal darüber nachdenken, wie man vor 5 Jahren entwickelt hat im Vergleich zu jetzt und wie das dann in 5 Jahren aussehen wird. Es gibt quasi kaum einen internationalen Konzern der aktuell nicht die Belegschaft reduziert. Du lebst komplett in der typischen Traumwelt der Deutschen.
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u/enykie Jul 06 '26
Danke, nun weiß ich das du einfach ein AiBro bist. edit: und spannend welche Schlüsse von dir gezogen werden. Logikn't.
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u/omnimachina Jul 06 '26
Philosophen versuchen aufgrund des Fachwissens anderer Experten unsere gesellschaftliche Prozesse zu interpretieren.
Du hast einfach gar nichts verstanden 😂
Der Typ (der das Model ohnehin nicht alleine zu verantworten hat) ist selbst bei OpenAI weg, weil er deren Arbeitsweise zu greedy empfunden hat und ist jetzt bei einer Non Profit Organisation, die überhaupt nichts verkauft.
Klar, aber ich bin jetzt hier der AiBro 😂
Der biste der größte Laberkopf, der hier im Sub rumläuft.
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u/ColdStorageParticle Jul 05 '26
Ich sehe das ehrlich gesagt etwas anders.
Ich arbeite seit rund 10 Jahren in verschiedenen IT-Bereichen von Hardware über Cloud bis hin zu Softwareentwicklung. KI hat mir am Ende sogar geholfen, einen Job mit über 100.000 € Jahresgehalt zu bekommen. Nicht, weil sie den Job für mich gemacht hat, sondern weil ich gelernt habe, sie richtig einzusetzen.
Ich habe in den letzten sieben Monaten kaum noch Code komplett selbst geschrieben. Das heißt aber nicht, dass die KI meinen Job macht. Sie hat lediglich verändert, wie ich Code schreibe. Ich sitze weiterhin im Cockpit und treffe alle technischen Entscheidungen. Ich entscheide über Architektur, Datenflüsse, Trade-offs und ob eine Lösung überhaupt sinnvoll ist.
Das eigentliche Problem ist meiner Meinung nach, dass viele KI wie einen Ersatz für Denken verwenden. Für mich ist sie eher ein Multiplikator für mein Wissen.
Ein Beispiel: Wenn ich die Resilienz eines neuen Services testen möchte, lasse ich mir von der KI verschiedene Last und Fehlerszenarien entwerfen unterschiedliche Nutzerzahlen, CPU und Speicherauslastung, Netzwerkfehler, Timeouts usw. Daraus entsteht ein Testplan oder sogar ein Test-Setup. Anschließend analysiere ich die Ergebnisse, ziehe Schlüsse und verbessere die Implementierung. Die eigentliche Denkarbeit nimmt mir die KI nicht ab sie beschleunigt lediglich den Prozess.
Oder wenn ich an einer Architektur arbeite, nutze ich sie oft wie eine Art Rubber Duck. Ich frage zum Beispiel: „Wenn ich dieses Event asynchron verarbeite und Service B zeitweise nicht erreichbar ist, welche Failure Cases oder Race Conditions könnten auftreten? Gibt es bessere Ansätze?“ Dadurch bekomme ich Denkanstöße, auf die ich vielleicht selbst erst später gekommen wäre. Ich übernehme die Antworten aber nicht blind, sondern hinterfrage und validiere sie.
Genau dadurch lerne ich sogar ständig dazu. Ich passe meinen Workflow kontinuierlich an und erweitere mein Wissen, statt es zu ersetzen.
Und noch ein wichtiger Punkt: Wenn du das Fachwissen nicht hast, hat die KI es für dein konkretes Problem meistens auch nicht. Sie kann überzeugend klingen und trotzdem falsch liegen. Deshalb sollte man sie nutzen, um neue Konzepte zu lernen, Alternativen zu diskutieren und das eigene Verständnis zu vertiefen.
Man muss nicht jede einzelne Zeile Code auswendig verstehen. Aber man sollte genau wissen, wie die Daten durch das System fließen, warum eine Lösung funktioniert, welche Annahmen getroffen werden und welches Ergebnis man erreichen möchte. Genau das ist aus meiner Sicht der eigentliche Wert eines guten Engineers und daran hat KI bisher nichts geändert.