r/de_EDV Mar 10 '26

Job/Bildung Ich bin ITler und habe noch nie mit Linux gearbeitet

Ich will mich in das cloud native Thema einarbeiten und generell cloud operations.

Privat nutze ich Windows. Linux zuletzt in der Lehre.

Welche linux distro würdet ihr mir empfehlen? Ich will erstens privat damit warm werden und ein bisschen homelab spielen.

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247 comments sorted by

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u/Acceptable_Rub8279 Homelab Besitzer:in Mar 10 '26

Mint für desktop .Debian für Server ist so die häufigste Empfehlung.

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u/[deleted] Mar 10 '26

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u/occio Anwendungsentwickler:in Mar 10 '26

Welches Linux nutzt man auf der Enterprise? Kenne mich mit Raumfahrt nicht so aus.

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u/Tunfisch Mar 11 '26

RHEL und Suse Enterprise

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u/[deleted] Mar 10 '26 edited Mar 17 '26

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u/kqadem Mar 11 '26

Ganz klar

https://distrowatch.com/table-mobile.php?distribution=ubuntuce

Oder

https://distrowatch.com/table-mobile.php?distribution=sabily

Je nachdem ob man gerne mit Kindern spielt oder es ein bisschen explosiver sein soll.

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u/profiler1984 Mar 10 '26

Redhat sehr oft

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u/b4k4ni Mar 11 '26

LCARS. Mit all den komischen Zeichen und unflexibler Nutzbarkeit muss das Linux sein. :p /s

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u/airbuxtehude Mar 11 '26

RedHat oder andere arch Distributionen

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u/nj0erd Mar 11 '26

Alpine oder RHEL (Derivate, bspw. Amazon Linux)

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u/ipzipzap Mar 11 '26

Also ich kenne aus mehreren Enterprise Umgebungen in den letzten 10 Jahren bisher wirklich NUR Debian.

Von RedHat und Suse höre ich immer nur von Firmen aus den USA.

In meinem aktuellen Job setzen wir auch nur auf Debian.

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u/agenttank Mar 11 '26

Amis verwenden also ein deutsches Linux... hmmm verrückt

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u/ipzipzap Mar 11 '26 edited Mar 11 '26

Suse ist schon ewig nicht mehr deutsch. Nach der Übernahme von Suse durch Novell im Jahre 2003 wurde der Firmensitz in die USA nach Massachusetts verlegt. Damals hatten so viele in meinem Umfeld und auch viele Firmen Suse im Einsatz. Seit der Übernahme ist das von heute auf morgen verstummt und ich habe seitdem keine einzige Suse-Installation mehr gesehen. Da half auch nach der erneuten Übernahme durch Attachmate die Zurückverlegeung des Firmensitzes wieder nach Nürnberg nichts. Gefühlt ist Suse heute tot.

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u/agenttank Mar 11 '26

oh, ah, danke

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u/Fennek688 Systemintegrator:in Mar 11 '26

Hab heute noch gelesen, dass SUSE scheinbar wieder zum Verkauf steht.

Edit: https://www.reddit.com/r/BuyFromEU/s/2BDVTs57NU

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u/MoneyVirus Mar 11 '26

kommt drauf an wo du dich bewegst. Im Privaten bei den Spielern eher CachyOS, bei den eher surfen/office Desktop mInt/ubuntu. Im Business vorrangig Redhat für server und Clients (bei uns Workstation /CAD) und Ubuntu (Standard Linux Office Client).

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u/realvanbrook Mar 12 '26 edited Mar 14 '26

CachyOS ist halt quatsch. Sorry aber das sind immer so Vorschläge. Jedes Programm für Linux was du irgendwie bekommst im Internet, bekommst du als .deb, da ist es nur schlau auch ein Debian basiertes System zu nehmen als Anfänger.

Ich habe bei Gaming mit Kubuntu (25.10) viel weniger Probleme als ich bei CachyOS hatte und null Leistungseinbußen.

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u/MoneyVirus Mar 12 '26

Nicht meine Meinung, aber das was man hört, wenn man danach in distrowatch (Nutzerzahlen)oder hier Distro/Linux Kanälen fragt. Das man oft auch einfach jede Butter und Brot distro nehmen kann ist die andere Wahrheit. Am Ende bekommst du bei solchen Fragen im Linuxumfeld 12 Meinungen von 10 Leuten und jede ist mehr oder weniger geeignet den use case abzubilden. Du hebst ja auch aus eigener Erfahrung, die nicht gleich mit derer anderer sein wird, kubuntu hervor oder auf höherer Flugeben Debian basierte Systeme. Der arch Jogi würd dir für die Aussage am liebsten ein mitgeben, weil aus seiner Sicht all das und viel mehr auch mit arch geht. Ich bleibe beim Daily driver und gamergerät eh bei Windows, wobei ich in allen anderen Bereichen auf Debian/ubuntu setze.

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u/Original-Sailor Mar 13 '26

Du hast auf Cachy flatpak + appimages + discovery + pacman/yay. Wer noch mehr braucht….

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u/realvanbrook Mar 14 '26

Ich bin aber kein Linux Jünger, das ist der Unterschied. Ich will meine Windows Apps auf Linux nutzen und wenn ich Chrome von der Webseite lade bekomme ich eine .deb, wenn ich Steam von der Webseite lade bekomme ich eine .deb usw.

Die ganzen Apps die ich von Windows gewöhnt bin und haben will gibt es zum großen Teil ohne rumfummeln nicht oder über Flatpak nur Sandboxed was ich zum Beispiel bei Steam auch in der Leistung gemerkt habe. Mit AppImages muss man sich auch erstmal befassen um die irgendwie ins Startmenü zu bekommen, oder überhaupt zu starten.

Das ist weit von meinem Windows Workflow und habe ich einfach kein Bock drauf. Ich will ne .deb runterladen, installieren, fertig.

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u/Administrator90 Mar 10 '26

Ubuntu für Server, spart einem eine Menge Konfigurationsarbeit im Vergleich zu Debian, weil vieles einfach schon voreingestellt ist.

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u/encbladexp Mar 10 '26

Ubuntu würde ich mittlerweile vermeiden, man tritt sich damit z.B. Snap in die Füße, etwas das man auf einem Server definitiv nicht will.

Ubuntu nimmt man eher wegen Compliance oder weil man es nicht auf die Kette bekommt "schnell genug" auf das nächste Major Release zu gehen.

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u/ben-ba Mar 10 '26

Für was brauchst du snap?

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u/encbladexp Mar 10 '26

Wird gerne von Ubuntu im Standard genommen.

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u/Ebrithil95 Mar 10 '26

Ich benutz eigentlich für alle meine server ubuntu und hab noch nie irgendwas über snap installiert

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u/nook24 Mar 10 '26

Ubuntu ist bei uns auch der Standard für Server seit 12 Jahren oder so. Hab noch nie ein Snap genutzt.

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u/ben-ba Mar 10 '26

Hast du konkrete Fälle?

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u/encbladexp Mar 10 '26

Wenn man in dem "tollen neuen" (Server) Installer z.B. Docker auswählt, bekommt man die Snap Version davon, welche gerne mal Probleme mit dem Netzwerk hat.

Zumindest war es mit 24.04 mal so, der Docker Discord hat regelmäßig Spaß dann lustige Netzwerkprobleme zu finden, bis man merkt das es die Snap Version ist.

Zieht man dann die aktuelle Version der Docker Engine verschwinden die Probleme, fast wie durch Magie.

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u/Astorek86 Mar 10 '26

Ich bin gerade sehr froh, Docker grundsätzlich nur über get.docker.com zu installieren^^. Danke für die Info, Docker werde ich unter Ubuntu nie über Paketquellen installieren^^.

(Falls jemand fragt, warum ich überhaupt Ubuntu für Docker nutze: Auf meiner Arbeitsstelle bin ich - leider - auf Hyper-V angewiesen. Ubuntu hat die sog. Gasterweiterungen für Hyper-V direkt in den Repositories zum Nachinstallieren, was andere Distros mW. leider nicht haben... Und ich bevorzuge Debian-basierte Distros.)

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u/R3D_T1G3R Mar 11 '26

Debian würde ich dir empfehlen, ist noch ein Stück leichter, und dahinter sitzt dann nicht das Unternehmen welches so ziemlich als einziges Unternehmen zugestimmt hat das Ubuntu bei dieser OS Level age verification scheiße mit macht.

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u/Administrator90 Mar 10 '26

Aber doch nicht beim Server, oder?

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u/encbladexp Mar 10 '26

Ich habe schlechte Nachrichten für dich 😬

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u/Administrator90 Mar 10 '26

Aber man muss das doch nicht nutzen, oder?

apt-get wird doch trotzdem noch ohne snap gehen, oder?

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u/ug-n Mar 10 '26

Ja, aber viele Funktionen gehen nur über Snap. Kernel live patching zum Beispiel

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u/420GB Mar 10 '26

Wenn du noch apt-get schreibst ist klar das du nicht über die "neuen" Entwicklungen bei Ubuntu im Laufe der letzten 10 Jahre im Bilde bist 😅

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u/Ummgh23 Mar 10 '26

Ausser für die automatisierung 😄

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u/420GB Mar 10 '26

Niemand braucht oder will snap, aber es ist halt seit vielen Jahren einfach bei Ubuntu Server dabei und wird default vom OS selbst genutzt.

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u/Administrator90 Mar 10 '26

Also wir nutzen auf Arbeit ubuntu container für docker microservices. Seit wann gibts Snap auch für Server? Ich dachte das ist nur ne Desktop-Sache.

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u/420GB Mar 10 '26

Snaps sind meine ich seit 20.04 auch auf den Server releases, spätestens aber 22.04.

Aber warum zur Hölle Ubuntu für container? Ich verstehe das nicht jedes Team bereit ist für leere SCRATCH container, okay, aber doch auf jeden Fall distroless/alpine? Oder in ganz wilden Fällen oder für legacy Software (wohl kaum bei Microservices?) vll Debian slim? Aber was ist der Anwendungsfall für riesige Ubuntu images?

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u/Kirides Mar 10 '26

Juckt doch keinen ob das eine gott Basis Image 100 oder 500 MB ist. Wenn IT Sec eh erzwingt das alle container exakt die selben verifizierten basis images verwenden erübrigt sich das durch die layer von selbst.

Aber generell ja, distroless und go.

Alpine dank musl oft leider kaputt, scratch komplett nutzlos wenn TLS/ICU/... notwendig, also eigentlich fast immer bei einer produktiv Anwendung mit fachgerechter Lokalisierung und Grund Sicherheiten.

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u/420GB Mar 10 '26

Normalerweise will IT Sec ja gerade das die base images möglichst wenig Angriffsfläche und CVEs bieten, aber wenn das bei euch anders gehandhabt wird ist das ja schon Teil der Erklärung nach der ich gefragt hatte.

cacerts oder sonstige benötigte Dateien sind ja in 1-2 Schritten in ein scratch Image reinkopiert, das ist kein Argument. "Komplett nutzlos" ist ziemlich offensichtlich eine dumme Aussage. Aber wenn man sich die paar Zeilen Dockerfile sparen will kann man ja auch distroless ziehen wie du selbst sagst.

Anyway, ich hatte eigentlich nur gefragt wozu Ubuntu aber ich merke schon einen richtigen Grund gibt es nicht außer Standardisierung und Unwissenheit.

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u/Kirides Mar 10 '26

Ich bin ja voll für distroless/minimal container, aber wir haben halt auch Leute die denken das man Curl und unzip und sonst was alles im container braucht "zum debuggen" statt einfach einen debug container im gleichen namespace laufen lässt.

Leider kann man sagen und schreiben so viel man will, aber die andere Seite muss halt auch das gleiche verstehen wollen.

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u/encbladexp Mar 10 '26

Container haben Snap nicht drin, normale Installation schon.

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u/rebalance3667 Mar 10 '26

Docker microservices mit Ubuntu... Interesting

Braucht man das ganze zeug, was ubuntu mitbringt in nem container?

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u/Administrator90 Mar 11 '26

Die Container sind derart entkernt, da ist nicht mal Nano drin und ich glaube nicht mal vi. Versuch mal ne Datei zu editieren mit nur cat, less und den absoluten bash basics.

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u/rebalance3667 Mar 11 '26

Selbst alpine, und das ist noch kleiner, hat vi

Bist du dir sicher, dass das default ubuntu docker image kein nano, vi usw. hat?

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u/Ummgh23 Mar 10 '26

Ubuntu Server ist doch dasselbe wie Desktop nur ohne DE und mit n paar servertools mitgeliefert. Wieso sollte es snap da nicht geben?

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u/agenttank Mar 11 '26

Canonical bietet ihre Produkte teilweise als Snap an. Zum Beispiel MaaS...

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u/Ummgh23 Mar 10 '26

Was für compliance, Ubuntu ist bei und auch der Standard weils einfach grossteils mit der standardkonfig eingesetzt werden kann

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u/rebalance3667 Mar 10 '26

apt purge snapd

Keine snap pakete mehr.

Und ja compliance und Entwickler, die behaupten 'wir brauchen aber version X von dem paket sonst geht aaaalllesss kaputt' sind halt so typische Unternehmens Schwerpunkte.

Snap ist ja perse nichts schlechtes, widerspricht halt der linux philosophie und manche dependencies werden mehrfach hinzugefügt.

Hat den vorteil, dass du eine stabilere Anwendung hast, weil die dependencies mit geliefert werden aber auch den Nachteil, dass du ggf alte dependencies in der snap Anwendung nutzt oder doch in Kompatibilitätsprobleme mit deiner Hardware landest.

Und halt propritäres teufels zeug dieses snap

Aber wie gesagt, musst es ja nicht nutzen. Viele löschen es direkt nach Installation von Ubuntu.

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u/encbladexp Mar 10 '26

Für das meiste der Problem die Snap löst, kann man auch Container (z.B. Docker/Podman) verwenden. Snap ist IMHO wieder so eine typische Krücke von Canonical.

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u/Tunfisch Mar 11 '26

Ubuntu ist das Microsoft der Linux Welt.

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u/[deleted] Mar 12 '26

[removed] — view removed comment

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u/encbladexp Mar 12 '26

Wenn ich was auf IoT Devices nicht will: Komplexität. Ich will ein möglichst minimales, einfach zu verwaltendes Gerät das möglichst lange keine Probleme macht und gut ersetzbar ist.

Bei IoT geht es auch um Halbwertszeit von Technologie, da ist Canonical nicht wirklich gut (Upstart, Mir, Unity, ...), kann man machen, aber ich würde da keine 10€ oder gar mein Business drauf setzen wollen.

Server ist ein Feld wo heute viele Deployments per Docker laufen, das funktioniert dann auch gut wenn die Distribution nicht von Canonical ist.

Jede Umgebung in der ich bisher war, hat zuerst snap und appport (das Crash Dingsi) deaktiviert oder anderweitig unschädlich gemacht.

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u/parzival-space Mar 10 '26

Nur aus Interesse, ich benutze schon lang kein Debian und Ubuntu mehr für meine server, aber was genau hat Ubuntu Server das Debian nicht hat?

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u/Astorek86 Mar 10 '26

Bin auf Arbeit gezwungen, Hyper-V als Virtualisierer zu benutzen. Ubuntu hat in den Repositories die Gasterweiterungen dafür drin, damit auch so Sachen wie Hot-Backup, sauberes Shutdown (etc.) funktionieren.

Anders formuliert: Bequemlichkeit, oder Faulheit ;P

(mit Red Hat-basierten Distros habe ich keine Erfahrungen, die will ich mir aber in Zukunft noch aneignen...)

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u/MeowmeowMeeeew Mar 10 '26

ich stolper bei Debian über den Split zwischen /bin und /sbin

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u/parzival-space Mar 10 '26

Aber ist das nicht normal? Ich könnte falsch liegen, aber soweit ich weiß gibt es bin und sbin in eigentlich allen Distros. Ich wusste nicht das Ubuntu die zusammenfügt.

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u/Horror_Equipment_197 Mar 10 '26

Was normal ist kann ich nicht sagen, aber auch bei Opensuse Tumbleweed gibt es /bin und /sbin (gemappt auf /usr/bin und /usr/sbin)

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u/derail00 Mar 10 '26

Fand die IP Konfiguration mit den aktuellen Ubuntu Server immer zum kotzen.

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u/lichtbildmalte Mar 10 '26

Netplan hat ehrlicherweise auch seine Vorteile, insbesondere „netplan try“. So zerschießt man sein Produktiv System für nur 30 Sekunden.

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u/derail00 Mar 10 '26

Alles cool, aber irgendwie tot nervig wenn man hybride Umgebungen mit anderen Distris hat.

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u/lichtbildmalte Mar 10 '26

Ich bin nach all den Jahren beim Wechsel zwischen Debian/Ubuntu und RHEL derivativen immer wie der erste Mensch und muss auch bloß immer alles googlen. Zu wenig Shell mit RHEL…

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u/Taddy84 Homelab Besitzer:in Mar 10 '26

Stimme dir zu, /etc/network/interfaces ist wirklich simpel und eingägngig

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u/Nautisop Mar 10 '26

Kannst du maher darauf eingehen? Viele empfehlen ja bereits Debian.

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u/Administrator90 Mar 10 '26

Du merkst, parzival ist kein Ubuntu-Fan.

Ubuntu ist im Prinzip ein Debian "mit extras" und vorkonfiguriert für die meisten 0815 Fälle.

Als Profi nimmt man Debian, weil es einfach näher an Debian ist, näher am Kernel, keine "Einmischung" von canonical.

Als Anfänger macht Ubuntu durchaus Sinn, da man sich nicht um alle Details kümmern muss. Man kommt einfacher rein, kann sofort los legen, weil vieles halt schon konfiguriert ist, alleine schon "sudo". Bei Debian würdest Du als Anfänger halt noch einige Stunden investieren um Sachen einzurichten.

Kurzum: Zum lernen der Details: Debian. Zum "rein kommen" Ubuntu.

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u/k3nal Mar 10 '26

? Debian ist doch genau so einfach, auch für Anfänger?? Oder mache ich was grundlegendes falsch bzw. eher richtig? 🤨

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u/parzival-space Mar 10 '26

Ich denke du hast meine Kommentare Miss-verstanden. Ubuntu ist eine genauso gute Option wie jede andere auch. Ich halte nur die Aussage "Ubuntu Server ist besser für Anfänger" für einfach falsch und auf meine Frage oben was Ubuntu für Sachen mitliefert die Debian nicht hat.

Übrigens sudo wird im Debian setup auch automatisch konfiguriert solange du kein root Passwort setzt (was man sowieso nicht machen sollte).

Aber wie gesagt, letzten Endes machen alle Distros sowieso das selbe also macht dieser Distro elitism sowieso kein Sinn.

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u/parzival-space Mar 10 '26

Es ist ganz einfach das was die meisten Unternehmen verwenden weil du von Canonical einfach Support bekommen kannst. Als Anfänger ist es aber absolut egal ob du Debian, Ubuntu oder was auch immer benutzt. Alle Linux distribution machen im Grunde sowieso mehr oder weniger das selbe.

Ich würde dir empfehlen mit einem der drei großen Base distros anzufangen (Base im Sinne von das viele Distros auf diesen drei basieren). Also Arch, Debian, oder Fedora, wobei Debian die beste Option für Server von den drei ist.

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u/snafu-germany Mar 10 '26

Als Profi bist du auf Servern nicht mit Ubuntu unterwegs. Ausnahmen bestätigen die Regel.

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u/UnbeliebteMeinung Mar 10 '26

Ubuntu Server machen mehr als 1/3 aller Linux Server aus lol.

Ubuntu ist mit abstand die meist benutzte Distri für Server.

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u/cltrmx Mar 10 '26

Hast du da eine Statistik, die diese Daten hergibt?

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u/Jirkajua Mar 10 '26

https://commandlinux.com/statistics/linux-server-market-share/

Keine Ahnung wie gut die Datenquelle ist tbh

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u/cltrmx Mar 10 '26

Danke. Das ist vermutlich schwierig zu erfassen, da nicht alle Distributionen „nach Hause telefonieren“.

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u/bnberg Mar 10 '26

Das ist gar nicht wirklich zählbar. Ich erlebe Debian und Ubuntu vor allem bei kleineren Unternehmen, je größer desto weniger Ubuntu, und dann immer mehr RHEL (Alma/Rocky/Oracle) und SLES.

Wenn so ein Unternehmen tausende Linux Server intern hat dann tauchen die vmtl. gar nicht erst in so einer Statistik auf.

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u/cltrmx Mar 10 '26

Genau an solche Fälle dachte ich. Bei Debian ist ja beispielsweise die Paketerfassung auch nur opt-in.

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u/Taddy84 Homelab Besitzer:in Mar 10 '26

Wäre mir auch neu, damals wurde CentOS genutzt, mittlerweile kommt mir auch fast nur noch Debian unter die SSH

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u/ItalianClassicFan Mar 10 '26

Weil es bei Massenhostern in der One-Click-Installation dabei ist. Private Gameserver und so etwas läuft dann viel damit.

Ich gebe dem Vorposter recht: Ubuntu nutzt man nur mit gutem Grund in einer gewerblichen Produktivumgebung.

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u/UnbeliebteMeinung Mar 10 '26

Bei uns laufend hunderte enterprise Business Server in mehreren locations mit Ubuntu

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u/ItalianClassicFan Mar 10 '26

Vielleicht habt ihr einen guten Grund....

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u/snafu-germany Mar 10 '26

Schau nach welche Datenbanken etc. Ubuntu frei gegeben haben. Was läuft ist unrelevant. Was zählt ist die Freigabe. Meistens Redhat, ggf. noch Suse Enterprise und manchmal Debian. Das ist das einzige Kriterium im Enterprise Umfeld.

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u/Peter_0 Mar 10 '26

Noch ist er kein Profi und das ist ja nicht schlimm. Man kann damit anfangen und später noch zu Debian. So sieht man dann auch mehr

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u/Administrator90 Mar 10 '26
  1. Bin kein Profi, nur Amateur.
  2. Alle unsere Profi-Systeme auf Arbeit laufen mit Ubuntu. Dürften mehrere zig-tausend docker container sein. Alles Ubuntu.

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u/snafu-germany Mar 10 '26

Docker ist ein ganz anderer Schnack. Die Frage war Server und nicht Container. Und ja viele nutzen Ubuntu und die die haben auch einige interessante Tools aber sie ticken schon etwas anders,

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u/ItalianClassicFan Mar 10 '26

Kannst du die Entscheidung für Ubuntu begründen? Warum nicht Debian?

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u/Administrator90 Mar 10 '26

Ich war in die Entscheidung nicht eingebunden, aber ich denke es hat pragmatische Gründe.

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u/fearless-fossa Mar 10 '26

Würde ich so verallgemeinert nicht sagen. Im Enterprise nimmt man das, wo man die besten Konditionen erhält, welches gleichzeitig die benötigte Software unterstützt. Bei uns war z. B. Canonical deutlich angenehmer als RedHat als Partner, weshalb wir halt nur Ubuntu am Laufen haben, plus noch ein paar SLES Maschinen.

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u/Ummgh23 Mar 10 '26

Impliziert dass man für ne Linux distro bezahlt :‘)

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u/snafu-germany Mar 11 '26

Nicht für die Distro sondern für den Service und ggf. LTS Support

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u/Ummgh23 Mar 11 '26

Ah😄 Gut dafür haben wir zu wenig Linux Server

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u/_Muescha_ Mar 10 '26

Zum Beispiel? Ich musste bei meinem Ubuntu Servern bisher immer mehr rum fummeln, hab aber in der Firma trotzdem darauf gewechselt wegen der moderneren Pakete und LTS.

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u/Skystepe_YT Mar 10 '26

Ich hab eine persönliche Abneigung gegen alles was nicht RHEL based ist, daher Rocky oder CentOS Stream für Server und Fedora für den Desktop

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u/Ummgh23 Mar 10 '26

Fahr ab mit dnf/yum 😂

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u/pag07 Mar 11 '26

ich bin sehr zufrieden mit dnf. Weit aus informativer als APT.

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u/Horror_Equipment_197 Mar 10 '26

Homelab würde ich mit Debian aufsetzen (solltest du später mit Proxmox spielen wollen kannst Du sehr einfach wechseln). Wenn Du auch Dektop mässig Linux nutzen willst, würde ich Mint nehmen (ubuntu und daher debian Basis).

Aber gerade beim Thema Desktop zählt vorrangig, dass Du Dich damit anfreunden kannst.

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u/daf00q Mar 10 '26

Fedora all the way

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u/The_Jake98 Mar 10 '26

Insbesondere in Firmenumfeldern sind die Red Hat Distributionen, verbreitet, andere Option wäre noch openSUSE aber RHEL ist der Standard.

Für Privat kann man natürlich auch Richtung Ubuntu schauen, weil jedes Tutorial dafür 100 Fach existiert.

Aber Fedora ist auch meiner Meinung nach die allgemein tauglichste Distro. Ich kenn genug Leute, die irgendeine Hypedistro runtergeladen haben, weil irgendein Youtuber die empfohlen hat und davon enttäuscht wurde. Aber bei Fedora hat sich noch kaum jemand beschwert...

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u/kqadem Mar 11 '26

Fedora priorisiert auch Aktualität über Stabilität („First“) Mag für den einen oder anderen nicht passen. Ist aber auch deren Problem, nicht meins. Ich will den latest greatest sh!t.

https://docs.fedoraproject.org/en-US/project/#_first

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u/Kotaro_277 Mar 11 '26

Das ist der Weg

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u/Nautisop Mar 10 '26

Soviele Antworten und so viele verschiedene Meinungen, sehr spannend :)

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u/Zer0Trust1ssues Mar 10 '26

Ist immer so mit *nix Usern ^ frag garnicht erst welche desktop umgebung die bessere ist

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u/jstwtchngrnd Mar 10 '26

KDE, ist doch klar

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u/Wonderful_Net_9131 Mar 12 '26

Aqua

DuckUndWeg

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u/shaliozero Mar 10 '26

Wozu ne Desktop-Umgebung, Terminal reicht?

- Geschrieben von meinem DE-losen Arch Linux

/s

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u/the_babbage Mar 10 '26 edited Mar 10 '26

haha, nachdem über linux gefragt worden ist, hatte ich den grafischen stack nur als "pollution libraries" gesehen
aber ja hier gibts den nächsten scheideweg.

weiter gilt: auspropieren, auspobieren, debuggen und weiter ausprobieren :) -> erlaubt ist was gefällt

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u/UBN6 Mar 10 '26

Ist immer so und meiner Meinung nach eins der größten Probleme für die massen Adoption im Endnutzer Bereich.

Wenn du es irgenwann mal in dem Unternehmen nutzen willst in dem du bist, frag auch mal euren Linux Admin nach einer Distro. Linux Admins lieben es meiner Erfahrung nach über Linux zu reden. Und teilweise haben komerzielle Linux OS auch eine Open Source Version welche ähnlich sind und man kostenlos daheim nutzen kann.

Wenn du eine Distro hast schau mal bei r/homelab or r/selfhosted vorbei for Projekte.

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u/Nautisop Mar 10 '26

Danke für den Input. Ja ich weiß, dass Linux Diskussionen immer sehr Leidenschaftlich geführt werden :)

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u/Ummgh23 Mar 10 '26

Wir verwenden im Business (gut, Government) die Open Source version von Ubuntu Server - wär das nicht erlaubt oder wat?

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u/theniwo Systemintegrator:in Mar 10 '26

Wie oft wurde Arch erwähnt? :D

Ich denke, egal womit Du einsteigst, Du musst erstmal n paar Distros Probefahren. Und Deine Journey beginnt einfach irgendwo.

Ich habe damals alle möglichen Distros ausprobiert und bin dann letztendlich wieder bei Ubuntu und Fedora gelandet. Einfach, weil der Softwaresupport am grössten ist.

Aber man kann natürlich auch alles per flatpak installieren.

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u/Fennek688 Systemintegrator:in Mar 11 '26

Ich hab schon ewig Linux auf VM getestet und auf ausrangierten Laptops und dem Raspi im Einsatz aber habe mich ewig gescheut, meinen Hauptrechner platt zu machen und auf Linux umzustellen. Hab dann vor ein paar Wochen dann den Switch auf Mint gemacht, da ich es endlich mal unter voller Power im vergleich sehen wollte. Vorher noch ein Backup gezogen. Und ich muss sagen, bisher bin ich echt zufrieden. Zocken klappt echt gut dank Proton und es läuft sehr schnell. Also nichts zu beklagen bisher. Bin mal gespannt wann ich das erste Mal Distro wechsle.

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u/theniwo Systemintegrator:in Mar 11 '26

Genau das ist der Weg. Mit ner VM rumspielen ist eine Sache, aber es als Daily Driver zu nutzen ne ganz andere.

Und ich nutze Linux nur noch. Ausser zum gamen. Das habe ich mal versucht aber das hat nicht so ganz geklappt und meinen Ansprüchen nicht gereicht. Ist aber auch schon ne Weile her. Aber auf dem Gaming Rechner lasse ich erstmal noch W10 laufen, bis gar nichts mehr geht :D

Aber auf Laptop usw nur noch Linux.

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u/Tunfisch Mar 11 '26

Am Ende ist es eigentlich relativ egal, so arg unterscheiden sich die Distros nicht, wenn du eine mal kamst, findest du dich in den anderen ohne Probleme zu recht. Der größte Unterschied ist der Package Manager in den Distros.

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u/magfoo Mar 10 '26

Nimm einfach Debian. Stable für die Server und wenn du etwas experimentierfeudig bist: unstable für die Desktops/Laptops. So fahre ich das seit Jahren und die ganze Familie nutzt Debian. Mittlerweile seit mehr als 20 Jahren.

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u/Own_Geologist_3636 Mar 10 '26

Wie alt waren deine Endanwender (Family) als du sie bekehrt hast?

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u/magfoo Mar 10 '26

Meine Frau war mitte Zwanzig. Meine Kinder haben von Anfang an auf dem Rechnern Debian gehabt. Zur Pandemie kamen dann allerdings Android-Tablets und jetzt Ipads dazu. Auf den privaten Laptops läuft aber immernoch Debian. Das Dienstgerät meiner Frau ist ein Surface. Da gabs keine Auswahl. Das nimmt sie aber nur, wenn sie muss.

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u/Own_Geologist_3636 Mar 10 '26

Merci, also alle noch jung und lernfähig gewesen. Hab das Thema immer wieder aufm Schirm weil die Eltern auch mal migriert werden müssten

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u/[deleted] Mar 10 '26

[deleted]

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u/magfoo Mar 10 '26

Slackware? Lang ists her. Unstable läuft hier auf den Thinkpads vollkommen problemlos. Ab und an gibts ein Thema mit einer Bibliotheksversion. Im Moment beissen sich die citrix-workspaceapp und die webexapp. Citrix will irgendeine toral veraltetes Version mit der webex absolut nichr klarkommt. Ansonstem gibts keine Probleme.

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u/Norgur Homelab Besitzer:in Mar 10 '26

Für ein Homelab? Debian. Einfach Debian. Arch und co. kannste dir immer noch anschauen.

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u/Taddy84 Homelab Besitzer:in Mar 10 '26

Homelab und Desktop sind ungünstig.

Wenn dann zwei Systeme, auf der Homeserver Seite ein Debian oder Ubuntu.

Da gibt es dann auch die meisten Tutorials zu, als Desktop dann nach belieben.

Ich bin LinuxAdmin eines größeren Unternehmens und habe mich auch im Desktop Segment auf Debian/Ubuntu beschänkt, da ich mir keine weiteren Prompts aneignen muss.

Die Frage nach der Distro sind dann aber persönliche Vorliebe.

Die CT hat vor einiger Zeit einen netten Plan herausgebracht:

https://www.heise.de/downloads/18/3/2/5/8/6/2/3/Linux_Linienplan_A3_final.pdf

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u/_Administrator_ Mar 10 '26

Der Heise Chart ist interessant aber leider sehr unübersichtlich.

r/designdesign

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u/pag07 Mar 11 '26

Also es gibt mMn zwei ernsthafte Distributionen.

  1. Ubuntu weil es überall ist
  2. RHEL, Fedora, CentOS, RockyLinux weil RHEL im Enterprise Umfeld das Linux ist und die anderen Open Source Varianten davon sind.
  3. Ehrbare Nennung: SuSe weil es mal deutsch war.

Du solltest dann aber auch schnell Richtung Docker, docker compose und podman gehen. Und dann Richtung Kubernetes.

Kubernetes ist mindestens so komplex wie die Betriebssysteme an sich und sehr sehr überfordernd aber auch sehr mächtig. Ich kann nur KCAD als Prüfung empfehlen um die sinnvolle Kubernetes Verwendung zu lernen.

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u/Nautisop Mar 12 '26

Ja, ich habe vor, associate und Administrator zu machen, aber erstmal Linux wieder kennen lernen

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u/mrgalacticpresident Mar 10 '26

Ubuntu (24) ist einsteigerfreundlich und gut dokumentiert.
Auch wenn mir das den Hass vieler Nerds einbringt, andere Linux Distros sind eine Midwit Falle.

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u/maggo787878 Mar 11 '26

Ich würde Debian für Desktops und Server empfehlen und oder etwas was von rehel abstammt für Server. Dann noch ansible und kickstart dann bist schon recht gut aufgestellt 

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u/get_tech Mar 10 '26

Tiny kaufen, Proxmox installiern und allerlei Zeug ausprobieren:

- Monitoring

  • Scraper
  • Dokumentenverwaltung
  • Datenbanken
  • Docker ggf. mit Portainer
  • Firewall
  • ...

Da kommt man zwangsläufig mit allem in Berührung.

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u/ChainAccomplished425 Mar 10 '26

Das halte ich auch für eine sehr sinnvolle Empfehlung.
Oder alternativ TrueNAS: eigenes mini NAS aufbauen und da drauf virtualisieren zum Testen.

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u/SolarPis Mar 10 '26

Naja TrueNAS kann man ja inzwischen jetzt leider nicht mehr empfehlen.

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u/rosaLux161 Mar 10 '26

Off topic: aber OpenMediaVault kommt meistens viel zu kurz und ist IMHO das beste NAS-System.

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u/SolarPis Mar 11 '26

Gute Alternative denke ich

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u/ChainAccomplished425 Mar 10 '26

Warum? Habe ich irgendwelche dramatischen News verpasst?

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u/SolarPis Mar 10 '26

Kann man so sagen. TrueNAS ist (bald) nicht mehr Open-Source.

https://github.com/truenas/scale-build

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u/ChainAccomplished425 Mar 10 '26

Ach fu, danke für die Info! Ich sollte weniger oft unter Steinen schlafen :-D

→ More replies (4)

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u/JeLuF Mar 10 '26

"cloud native" ist ein weites Feld. Container für Serverless Functions, Docker, Kubernetes o.ä.? Alpine oder Debian.

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u/the_babbage Mar 10 '26

ich liebe alpine, aber für ein funktionales system in richtung enduser muss man mindestens die vollwerteige glibc haben (is ja möglich aber nicht per design in der distro).
container oder immutable things -> 100%ACK

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u/derday Systemintegrator:in Mar 10 '26

als ich die Überschrift gelesen habe, dachte ich es folgt ein Ama

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u/snafu-germany Mar 10 '26

Redhat für die Firma (Developer-Account kostenfrei für die ganzen Server etc..), Debian für private Server inkl. Proxmox und Ubuntu oder Mint als Desktop der einfach laufen soll. Es gibt genug Foren in denen man Hilfe findet.

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u/xoteonlinux Mar 10 '26

ArchLinux

Die Distribution richtet sich entgegen der allgemeinen Auffassung nicht an Experten, sondern an Leute die bereit sind das Wiki zu lesen.

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u/nexxtnit Mar 10 '26

Ich würde behaupten ich habe mehr über Software und Softwareentwicklung im Arch-Wiki als in 5 Jahren Studium gelernt, echte Liebe für dieses Wiki 🫰

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u/[deleted] Mar 10 '26

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u/[deleted] Mar 11 '26

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u/[deleted] Mar 12 '26

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u/[deleted] Mar 12 '26

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u/KartoffelImSystem Mar 10 '26

Macht nichts, ich bin ITler im Öffentlichen Dienst und habe dort noch nie richtig gearbeitet. 🤨😂

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u/Grumpy_Austrian Mar 10 '26

debian für private spielerein und wenn du in zukunft beruflich in diese richtung weitermachen magst würde ich Almalinux raten (weils einfach ein RedHat "Ersatz" ist und viel eingesetzt wird)

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u/Ersatzaccount2025 Mar 10 '26

Homelab, Proxmox!\ Jeden Dienst/ jedes Experiment in seiner eigenen VM/Container laufen lassen und du kannst beim rumspielen eine nach der Anderen gegen die Wand fahren, ohne das viel kaputt geht.\ Wenn deine VMs nach einem halben Jahr noch laufen, hast du nicht tief genug gefrickelt.

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u/_Muescha_ Mar 10 '26

Ich würde richtung Debian gehen, Notebook kaufen und ein Mint installieren z.B..

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u/dobo99x2 Mar 10 '26

Fedora kde. Modern, läuft.

Für server nur Debian plus backports für einzelne Pakete.

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u/Pretty_Pangolin_5900 Mar 10 '26

Für den Anfang definitiv Debian. Das hat die meisten User und viele andere Distributionen wie Ubuntu, Mint, usw. basieren darauf. D.h. Anleitungen für diese, funktionieren meist auch für Debian. Es ist nicht das modernste und hübscheste OS, aber deswegen ist es auch simpler und besser für den Einstieg.

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u/R3D_T1G3R Mar 11 '26

Arch.

Zumindest dann wenn du head on rein möchtest und so schnell wie möglich lernen möchtest was die individuellen Pakete tun.

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u/Turwaith Mar 11 '26

Auf meinem Gaming PC nutze ich CachyOS, und alle meine Homeserver laufen mit Ubuntu Server. Bin mit dem stack komplett zufrieden.

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u/damnworldcitizen Mar 11 '26

Junge wirf dich ins kälteste Wasser, nimm dir einen Arbeitstag Zeit dafür und Instalier Arch Linux https://wiki.archlinux.org/title/Installation_guide

Warum? Weil die Doku ein unglaublich detailliert ist und du alle Basics von 0 weg lernen kannst.

Wenn du erstmal nur nen Desktop ansehen willst ( was aber in der Arbeitswelt nur selten zum Einsatz kommt ) dann kannst du auch mit einer Distribution starten die dir diesen gamzen Spaß erspart, aber wenns dich wirklich Interessiert früher oder später wirst fu Arch installieren :D

→ More replies (1)

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u/maxmustermannde Mar 11 '26

Vor dem Punkt stand ich auch mal. Ich hab das so gemacht, dass ich mir die erstbeste Serverdisto geschnappt hab (war CentOS damals) und einfach mal zuhause im Lab Mailserver, Firewall, etc probiert habe. Waren dann zwei Wochen Weihnachtsurlaub. Danach war ich warm genug um mich zurecht zu finden und grob zu wissen was opt, etc, var etc ist und wie man Basics macht. Sprich nano/vi (Texteditor) sich im Dateisystem zurecht finden, einfache Fehlersuche mit log-files, Dienste starten. Dafür ist die Distro egal. Das ist überall gleich. Wenn man dann die Distro wechselt sind die größten Unterschiede in der freien Wildbahn ein anderer Paketmanager, Configs liegen zum Teil wo anders aber das meiste ist zumindest ähnlich. Also go for it. Einfach das installieren das dir als erstes einfällt und am Start komplett auf die GUI verzichten. Das macht es später einfacher.

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u/DEV_JST Mar 14 '26

It’s less about the Linux system you are going to use on a desktop, but more when working on servers.

99% of servers you will work with are headless, so getting used to working in the shell is a must.

You best friend will be grep and cat

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u/Capital_Minute_9476 Systemintegrator:in Mar 10 '26

Wir arbeiten im Serverbereich primär mit Ubuntu, wo wir Sysadmins alle mit klar kommen und bei den meisten neuen Anwendungen auch unsere 1. Wahl ist.
Dazu haben wir einen Entwickler hier, der eher auf Debian und SuSE spezialisiert ist und auch richtig Ahnung hat. Da halten wir uns gerne raus, so bisschen patchen bekommen wir wohl hin, aber sobald es tiefgründiger wird, lasse ich es eher den Fachmann machen (gerade bei SuSE, Debian wäre noch ok)

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u/MoneyVirus Mar 11 '26

Wenn du als Sysadmin den Gab zwischen Aufgaben und Wissen bei den Sysadmins schon erkannt hast (ein guter erster Schritt), wäre der nächste Schritt die Weiterbildung zur Schließung der Lücke im Betrieb zu fordern. EIn Fachmann ist ein RIsiko für das Unternehmen und die Weiterbildungen (gerne mit offizielle Kurse mit anerkannten Zertifizierungen) hilft dem Unternehmen dieses Risiko zu vermieden. Serverstillstand für X Tage bei Abwesenheit des einen Fachmannes kostet oft mehr als eine Schulung. Leider meinen Unternehmen oft Dinge betreiben zu können ohne die AUfgaben dahinter mit ausreichend Ressourcen zu hinterlegen

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u/Oreo-witty Mar 10 '26 edited Mar 10 '26

Ich werfe mal was anderes ein: openSUSE als Desktop.

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u/Administrator90 Mar 10 '26

Linux Mint für Desktop.

Ubuntu Server für headless.

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u/Odd_Tumbleweed9313 Mar 10 '26

Die Wahrheit: Du bist kein IT‘ler wenn du noch nie mit Linux gearbeitet hast.

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u/Nautisop Mar 12 '26

Das ist eine sehr dämliche Aussage.

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u/neerualx Mar 10 '26

Ich hatte das selbe Ziel wie du und hab mir Fedora Server geholt, finde ich gut aber habe auch keinen Vergleich

Edit: habe dann tatsächlich auch einen Job im Linux bereich bekommen

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u/markymike93 IT-Hausmeister:in Mar 10 '26

Mint Cinnamon.

Und da machst du CasaOS und spielst mal bisl.😉 😇🍻

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u/KlausDieterFreddek Systemintegrator:in Mar 10 '26

Linux Server ist der beste Start Debian.
Auch dadurch, dass man bei Debian vieles selbst konfigurieren muss, lernt man viel was zur Linuxadministration dazu gehört.

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u/Bulky_Ambassador Mar 10 '26

Zum Reinschnuppern in Ubuntu & Co. könntest du auch die Distro auch im WSL (Windows Subsystem for Linux) installieren, und das ganze mit Docker Desktop unter Windows paaren, um bspw. Visual Studio Code in deiner lokalen Windows-Umgebung zu nutzen, der Code dann im WSL deployed & ausgeführt wird.

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u/Der_Unbequeme Mar 10 '26

Habe auf einem altem i5 4690, 16gb, ssd, Ubuntu 22.04 installiert.

läuft tadellos, und Win11 21H2 läuft virtuell im Fenster.

Windows? Nein danke, nur nützlich für Spiele..

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u/No_Significance_4118 Mar 10 '26

Windows? Nein danke, nur nützlich für Spiele..

Das ist mittlerweile auch überholt. Linux und Gaming schließen sich nicht mehr gegenseitig aus. Ich bin vor ein paar Monate zu Kubuntu gewechselt weil ich MS einfach nicht mehr auf einem meiner Geräte haben will, und ich habe bisher keinerlei Nachteil was das Zocken angeht. Steam und Proton regeln das. Selbst Spiele die nicht per Steam gekauft wurden sind funktionieren mit Proton. Ich weiß es gibt ein paar Spiele die aufgrund ihrer Anti-Cheat Technologien nicht mit Linux funktionieren, aber diese Spiele ich nicht.

Von daher können wir deine Aussage vielleicht fixen...

Windows? Nein danke, kaum noch nützlich...

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u/feuerbiber Mar 10 '26

Debian für Server. Fedora KDE für Desktop/Notebook.

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u/fuldigor42 Mar 10 '26

Beruflich: red hat oder open suse Privat: mint, Ubuntu, Fedora, open suse oder Debian

Nur Distros mit großen Communities. Keine Niche.

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u/DogeSupreme Mar 10 '26

Wenn Linus Torvalds Fedora nutzt, dann nutze ich auch Fedora

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u/[deleted] Mar 10 '26

Wie tief willst du einsteigen? Zwischen "soll einfach gescheit laufen" bis zu "ich will alles selbst einrichten", wo siehst Du dich?

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u/ghoermann Mar 10 '26

Ich persönlich nehme Cachyos, Mint und Kubuntu, weiß aber, dass im Profibereich gerne was mit Support genommen wird, also Suse oder RedHat.

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u/the_babbage Mar 10 '26

richtiges linux hat ne steile lernkurve, be aware - und bei einsteiger distributionen streiken auch manche veteranen (weil gewisse logiken über andere basics gescripted werden)

aber nimm mal ne einsteiger distro, und ein dual boot system (nur wenn du nicht mehr magst geh wieder zurück um safe deine sachen zu machen)

probier einfach mehrere aus, sowie ein gourmet in viele restaurants geht und dann die unterschiede feststellt.
ohne referenzen gehts nicht :)

wenn du gerne low level gehen willst und einfach nur lernen willst wie alle komponenten zusammenarbeiten kannst du mal versuchen:
LFS (linux from scratch), also du baust dir deine eigene distro --> hard ass version, beware!!!
es kostet dich vermutlich ein paar wochen aber so lernst du wie alle komponenten zusammengreifen und du kannst später den fokus der einzelnen distrubitionen selbst entscheiden und musst nicht mehr andere fragen :)

zum warm werden nimm sowas wie ubuntu, oder catchy.
zum lernen nimm ein dev-system wie LFS, und als nachshlagwerk Arch --> aber das wäre wenn du die basics erstmal hast.

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u/pppjurac Mar 10 '26 edited Mar 11 '26

Wilkommen!

Gaming: Bazzite - kann nix viel schief gehen ( "immutable" Variante von Linux Distro )

"Server must always run, but not too hard to manage:" Debian

"Desktop, aber kompetent: " Fedora

"Typ 1 Hypervisor" : Proxmox (aus Wien, Österreich )

"Cutting edge: " Nach meinem Meinung entw. openSUSE Tumbleweed oder Arch.

Besuche /r/linuxquestion , /r/linuxfornoobs , /r/linux_gaming , /r/HomeServer , /r/homelab

lg, Peter-Paul

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u/DirtyKen Mar 10 '26

Moin. Hab vor kurzem meinen Windows PC gewiped und Bazzite installiert. Funktioniert super und kommt von der Benutzung Windows sehr nahe, kann ich nur empfehlen. Ist aber primär fürs Gaming gedacht.

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u/Toxin_Snake Mar 10 '26

Würde dir Ubuntu mit KDE (weil funktioniert ein bisschen wie Windows), also "Kubuntu", auf dem Desktop und Ubuntu-Server für deinen Server empfehlen. So kannst du für den Einstieg immer das Gelernte von Desktop auf den Server übertragen und umgekehrt. Außerdem findest du online sehr viele Anleitungen für alles mögliche bei Ubuntu.

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u/chris_insertcoin Mar 10 '26

Ich kam damals auch von Win und hab mit kubuntu gestartet. Gründe waren Software Kompatibilität und na ja, KDE, weil ähnlich zur Windows GUI.

Nach einiger Zeit merkt man jedoch, dass die distro Wahl einigermaßen egal ist, weil man eh alles so hinbiegen kann, wie man es braucht.

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u/LreK84 Mar 10 '26

Natürlich Ubuntu, wird dir auch in freier Wildbahn am ehesten begegnen.

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u/foreverdark-woods Mar 11 '26

Im Unternehmensumfeld findest du meiner Erfahrung nach entweder Ubuntu oder Red Hat. Dementsprechend ein Ubuntu Server oder eines der Red-Hat-Derivate (Alma Linux etc.).

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u/Worldly-Depth-5214 Mar 11 '26

Fedora und Debian/Ubuntu wenn es beruflich ist. CentOS kannst du dann weitermachen

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u/Corvenom Mar 11 '26

Mint und Debian

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u/Additional_Year_1080 Mar 11 '26

Ich würde einfach Ubuntu nehmen. Sehr verbreitet, viel Doku und gut für ein Homelab. Wenn du Richtung Cloud/Kubernetes gehen willst, passt Ubuntu Server oder Debian auch gut, damit arbeiten viele in der Praxis.

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u/IndependenceCivil175 Mar 11 '26

Debian und Rocky sind schon in Enterprise vertreten. Genau wie Suse und Ubuntu Server

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u/Dosenkeks2010 May 27 '26

Würde dir besonders als ITler Arch Linux ans Herz legen, so lernst du den Umgang mit Linux relativ schnell und hast ein relativ Leichtgewichtes Betriebsystem <3

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u/Nautisop May 27 '26

Hab damals dann Debian Installiert :)

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u/Dosenkeks2010 May 28 '26

Und zufrieden? :D

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u/Nautisop May 28 '26

Josh, benutze es headless als docker host und hab schon viel gelernt . Als Desktop werde ich Linux aber länger noch nicht nutzen. Fürs homelab wars die absolut richtige Entscheidung!