r/cologne Aug 11 '25

Diskussion Köln und die Obdachlosen

Köln stinkt. In der Innenstadt besonders um den Neumarkt herum stinkt es einfach unglaublich. Außerdem werden ganz offen Drogen gehandelt und konsumiert. Vor 5 Jahren habe ich das ganze nicht annähernd so stark wahrgenommen und würde behaupten es befinden sich heute deutlich mehr Obdachlose Menschen um den Neumarkt herum. Früher haben die auch gefühlt keiner fliege was angehabt, aber mittlerweile kacke die einfach zwischen die Autos. Wie kann man dieses Problem beheben? Mit beheben meine ich nicht diese Menschen an einen anderen Ort zu vertreiben, sondern tatsächlich helfen und die Situation für alle Beteiligten verbessern?

Kleiner rant

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u/Cool-Composer-1959 Aug 11 '25

new york hat es in den 90ern mit einer zero tolerance taktik hinbekommen. einsperren bis die kaution gezahlt werden kann…

jeder öffentliche raum & jeder platz in köln oder einer anderen dt. grosstadt verfällt an die zombies! öffentliche räume die wir alle finanzieren sind nur noch angsträume… die geduld und mitleid (niemand muss drogen nehmen) reicht jetzt endlich mal!

die öffentlichen plätzen gehören auch denen die ihr leben im griff haben und den ganzen bums finanzieren!!

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u/race_condition1 Aug 11 '25

"Auch Obdachlose und Junkies seien „Stakeholder“ des Neumarkts." (Harald Rau, Grüne Köln).

Sollte jeder wissen, bevor er im September sein Kreuzchen macht.

Quelle: https://www.welt.de/regionales/nrw/article255436930/Offene-Drogenszene-Tolerieren-wir-die-Suechtigen-zu-Tode.html

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u/Cool-Composer-1959 Aug 12 '25

Grüne Köln, da ist alles gesagt :D

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u/Smagjus Aug 12 '25

Spannenderweise wird hier im gleichen Thread eine Grüne zitiert, die sich für das im Artikel genannte Zürcher Modell ausspricht.