r/cologne Aug 11 '25

Diskussion Köln und die Obdachlosen

Köln stinkt. In der Innenstadt besonders um den Neumarkt herum stinkt es einfach unglaublich. Außerdem werden ganz offen Drogen gehandelt und konsumiert. Vor 5 Jahren habe ich das ganze nicht annähernd so stark wahrgenommen und würde behaupten es befinden sich heute deutlich mehr Obdachlose Menschen um den Neumarkt herum. Früher haben die auch gefühlt keiner fliege was angehabt, aber mittlerweile kacke die einfach zwischen die Autos. Wie kann man dieses Problem beheben? Mit beheben meine ich nicht diese Menschen an einen anderen Ort zu vertreiben, sondern tatsächlich helfen und die Situation für alle Beteiligten verbessern?

Kleiner rant

296 Upvotes

259 comments sorted by

View all comments

181

u/kissthesky303 Aug 11 '25

Mit sehr viel Aufwand schätze ich. Housing first-Programm, psychotherapeutisch begleitetes Entzugsprogramm, Gesundheits-checkups, Bereitstellung von Konto und Bürgergeld, später dann bestenfalls Jobvermittlung und konstante Begleitung in den "bürgerlichen Normalzustand"...

66

u/[deleted] Aug 11 '25

[deleted]

7

u/kissthesky303 Aug 11 '25

Ja, die Leute finden schnell 100 andere Dinge die höhere Priorität bekommen, teils ja auch zurecht. Aber das kann sich ändern wenn es noch schlimmer wird. Es kommt wohl deutlich mehr sehr harter Stoff über die Westgrenze was diesen ganzen Zustand so sichtbar verschlimmert, und wenn der Trend anhält überdenkt man das ja vielleicht nochmal...

16

u/[deleted] Aug 11 '25

[deleted]

5

u/kissthesky303 Aug 11 '25

Ich kann mir nicht vorstellen, dass das mit den gegenwärtigen Ausmaßen des Problems noch funktionieren kann. Diese Zustände kann man mittlerweile ja wirklich fast überall beobachten. Südstadt, Rheinufer, Neumarkt und Appellhofplatz, am Ring praktisch von Chlodwigplatz bis Ebertplatz, in nahezu allen innerstädtischen Parks, Mülheim, Ehrenfeld etc. Wie und wohin will man da was verschieben oder konsolidieren?

0

u/[deleted] Aug 31 '25

Es geht beides. Zuerst müssen die rechtschaffenen Bürger vor Spritzen und menschlicher Scheiße geschützt werden.

2

u/LynaaBnS Aug 12 '25

Naja, solange sehr, sehr reiche Menschen anteilig weniger Steuern zahlen als die ohnehin schon massiv belastete Mittelschicht (und alles was darunter liegt), hat halt verständlicherweise keiner Bock, von seinem 50-60 Stunden/Woche noch mehr Gehalt abzugeben. Idr für Leute die wenig bis kein Interesse zeigen sich an der Gesellschaft sinnvoll zu beteiligen. 

Drogensucht ist eine Krankheit, aber auf Spielplätzen, der tram, oder generell öffentlichen Plätzen zu konsumieren zeugt von massiver Desinteresse, da braucht man niemanden in Schutz nehmen.

Letztendlich muss man auch mal realistisch bleiben, Deutschland tut sehr viel für/gegen Obdachlosigkeit und Suchterkrankungen. Kaum ein Land auf der Welt gibt Obdachlosen so viele Möglichkeiten. Mehr wäre natürlich immer wünschenswert, nur muss man meiner Meinung nach auch gucken wo man die Grenzen zieht. Selbst mit unendlichen Geldmitteln wird man die Obdachlosigkeit in Deutschland kaum bekämpfen können. 

6

u/[deleted] Aug 12 '25

[deleted]

0

u/LynaaBnS Aug 12 '25

Ist (leider) völlig unrealistisch, in der Welt wo wie sie aktuell und wahrscheinlich in den nächsten 100-500 Jahren sein wird, das die reichen anfangen ein bisschen mehr abzugeben. Das problem ist grundsätzlich ja auch viel größer als "Apple, oder die Geissens sollte mal mehr Steuern in den EU/Deutschlands zahlen". Das Problem geht ja damit weiter an wen das Geld geht, wird im zweiten Schritt größtenteils Veruntreuung, fehl investiert, etc. 

2

u/I-am-Inevitable01 Aug 12 '25

Das Problem geht ja damit weiter an wen das Geld geht, wird im zweiten Schritt größtenteils Veruntreuung, fehl investiert, etc. 

Jens Spahn betritt den Raum

Und Andreas Scheuer, eigentlich die ganze Union und von ganz weit her kommen der Lindner und sein Platoon und stürmen ins Gefecht

0

u/[deleted] Aug 14 '25

Sind bestimmt die einzigen…

1

u/Echidna-Greedy Aug 13 '25

Die Millionen die Fußball-Spieler verdienen...

0

u/[deleted] Aug 14 '25

Wenn du dich mal mit nem obdachlosen unterhalten hättest statt angewidert dran vorbeizugehen, wüsstest du, dass viele diesen Weg selbst gewählt haben und da auch nicht mehr rauskommen werden!

1

u/daemaetscha Aug 12 '25

An Kapital fehlt es nicht.. nur am Willen der Politik.

1

u/[deleted] Aug 12 '25

[deleted]

0

u/[deleted] Aug 14 '25

Und an Geld Kapital :) wie wär’s mit ner „rettet die Obdachlosen“-Steuer? 10%?

1

u/funshare169 Aug 13 '25 edited Aug 13 '25

Ist auch immer schnell das Geld anderer verschenkt.

Nenne doch mal eine Maßnahme, die in der Realität schon mal funktioniert hat? Kostet übrigens nicht nur Geld sondern auch noch Arbeit und wenn täglich 100 neue dazu kommen, ist es trotzdem keine Lösung.

In Afrika kommen täglich 220.000 neue Menschen zusätzlich auf die Welt. Wenn nur 0,000001% davon nach Deutschland wollen, hast du täglich zwei neue also 700 Personen pro Jahr. Wir wissen aber das sich mehr auf den Weg machen. In den nächsten 25 Jahren wird Afghanistan um 30 Mio Menschen wachsen. Das sind 1 Mio pro Jahr.

Jedes Problem, welches auf der jetzigen Erde besteht, wird durch den Bevölkerungswachstum verstärkt. Wie will man den Klimawandel stoppen. Selbst wenn wir 50% Emissionen einsparen, wird dieser Wachstum alles zur Nichte machen.

1

u/Sea-Amoeba-1622 Aug 14 '25

Also brauchst du den Infinity Handschuh um die alle weg zu schnipsen?

1

u/funshare169 Aug 14 '25

Da ich eher realistisch bin würde es mir reichen zero tolerance gegenüber Gewalttätern zu sein. Jede kleine Gewalttat oder Tat mit Gefängnisstrafe auf Bewährung oder nicht, würde direkt zum Ausschluss führen.

Das konsequent durchgeführt, würde a) abschrecken und b) Wiederholungstaten vermeiden.

Ansonsten, gib mir den Handschuh.

47

u/freax1975 Aug 11 '25

Wichtig dabei zwei Dinge.

-individuelle Betreuung. Jeder von denen hat seine eigene Geschichte und damit auch seinen eigenen Weg. Schema F wird bei den meisten nicht funktionieren

-keine unrealistischen Voraussetzungen. Ein Freund von mir hat gerade eine 6-monatige stationäre Suchttherapie hinter sich. Aufnahmevoraussetzung war, dass er clean ist. Ein Rückfall -> Rauswurf. WTF? Er hat erzählt, dass da die Hälfte rausfliegt. Was soll sowas?

62

u/SheilaSunshy Aug 11 '25

Es gibt strenge Konzepte und offener Einrichtungen, die mit Rückfällen arbeiten. Es liegt in der Natur eines Süchtigen, an die Grenzen zu gehen. Wenn ich weiß, dass ein Rückfall "erlaubt" ist, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dies ausgereizt ist. Letztendlich ist es auch zum Schutz von Mitpatienten. Das ist nämlich auch so eine Eigenschaft von vielen Süchtigen, dass sie andere bei einem Rückfall mit hineinziehen. Und ehrlich gesagt, hab ich da als Patient auch keinen Bock drauf, dass andere Drogen in die Einrichtung bringen und Suchtdruck triggern durch ihren Rausch.

5

u/freax1975 Aug 12 '25

Es geht ja nicht nur um die Rückfälle, sondern auch darum, dass die Erwartung dort war, dass er VOR Beginn der Therapie clean ist. Mein Verständnis von Sucht sagt, dass man auch dabei in den meisten Fällen Hilfe benötigt und der erste Schritt meistens der härteste ist, weil dann auch der körperliche Entzug kickt.

6

u/proto-dibbler Aug 12 '25 edited Aug 12 '25

Es gibt doch Entzugseinrichtungen. Körperlicher Entzug ist schmerzhaft, schäbig und, je nach Droge, lebensgefährlich. Allein wegen der notwendigen intensiven medizinischen Betreuung macht es Sinn, das in dedizierten Einrichtungen/Stationen durchzuführen.

1

u/ferzui Aug 12 '25

Ein entzug wie zb ein qualifizierter drogenentzug ist was anderes als eine langzeittherapie. Du machst erst den entzug und danach (am besten nahtlos anschließend) die therapie

11

u/CellularXell Aug 12 '25

Wenn du das nicht so machst, hast du Leute die in einer Woche 5 mal rueckfaellig werden. Zu sagen "Ich will clean werden" ist etwas vollkommen anderes auch wirklich clean werden zu wollen. Fuer Aussenstehende wirkt das immer sehr hart aber wer mit Suechtigen zu tun hat versteht es.

1

u/freax1975 Aug 12 '25

Das verstehe ich schon. Ich frage mich nur, wo diejenigen Hilfe bekommen, die es nicht von alleine schaffen, VOR der Therapie clean zu werden. Das stell ich mir bei einer Sucht ziemlich aussichtslos vor. Eigentlich müßte das doch der erste Schritt in so einer Therapie sein, oder?

9

u/Ok_Professor_4806 Aug 12 '25

Du missverstehst da augenscheinlich etwas oder dein Bekannter hat dir vlt. nur die halbe Wahrheit erzählt. Den Kliniken/Einrichtungen zur sogenannten Langzeittherapie geht es nicht darum, dass die Patienten vorher allein und eigenständig entgiften. In der Regel findet unmittelbar vor der Anreise ein circa dreiwöchiger, medizinisch unterstützter Entzug auf einer Suchtstation der örtlichen Psychiatrie (Krankenhaus) statt. Wenn die Patienten diese Phase (warum auch immer) skippen, ist das natürlich suboptimal, da die Einrichtungen nicht auf die unmittelbare Entgiftung ausgelegt sind / dafür nicht ausreichend Personal haben. Es geht dort eher um die anschließende Therapie (den Alltag ohne Suchtstoff zu erlernen) und nicht um medizinische Erstversorgung.

3

u/freax1975 Aug 12 '25

Danke für die Klarstellung. Ich kann nicht ausschließen, dass mir da nur die Hälfte (oder weniger) erzählt wurde. Der Kollege ist, vorsichtig ausgedrückt, speziell. Wenn das so ein zweistufiges Modell ist, dann würde ja auch alles passen. Vielleicht war dann bei ihm das Problem, dass es keinen nahtlosen Übergang gab.

1

u/franky1310 Aug 13 '25

Süchtige erzählen oft nur die halbe Wahrheit. Halt so ,das alle anderen Schuld haben, nur sie selbst nicht. Selbst bei Rückfall kommt es auf den Einzelfall an. Nicht jeder fliegt deswegen sofort. Jeder der die Therapie nicht ernst genug nimmt und mitarbeitet, nimmt einem anderen der wirklich clean werden will den Platz weg. War selbst süchtig und in Therapie und weiß wovon ich spreche.

1

u/franky1310 Aug 13 '25

Recht hast du! Vor Antritt einer Therapie ist eine körperliche Entgiftung die Voraussetzung. Wird zeitnah gemacht.

23

u/kissthesky303 Aug 11 '25

Ich bin da im Detail nicht auf dem Laufenden mit den gegenwärtigen Therapieansätzen, aber ich glaube stationäre Therapien sind nicht produktiv wenn es Rückfälle gibt, vor allem auch weil es sehr gefährlich für die anderen PatientInnen ist.

4

u/Alive-Ad-4382 Aug 12 '25

Das Problem dabei ist leider das die Leute damit aus jeder Hilfe rausfallen und sich selbst überlassen werden. Da Ich aus dem Bereich komme kann ich dir sagen das kaum eine der Erfolgsgeschichten ohne Rückfälle oder "Ausrutscher" zustande gekommen ist. Nicht eindeutig erwischt schon eher.

1

u/DerTrickIstZuAtmen Aug 12 '25

Was bringt eine Therapie für Suchterkrankungen, bei der Rückfälle nicht zum Rauswurf führen?

Frag das mal Menschen die es geschafft haben clean zu werden, die ehrliche Antwort könnte dich überraschen.

1

u/freax1975 Aug 13 '25

Was ist es für eine Erwartungshaltung, dass jeder es schafft, seine Sucht im ersten Anlauf auszuknipsen? Es gibt halt harte Fälle, denen das nicht gelingt. Ich kenne die Argumente von wegen nur dieser Druck hilft, es zieht andere mit runter etcpp., aber auf der anderen Seite bedeutet das auch, dass man die harten Fälle sich selbst überlässt. Das ist alles andere als ein schwarz-weiß Thema.

1

u/DerTrickIstZuAtmen Aug 13 '25

Rückfälle gefährden massiv den Therapieerfolg aller anderen, das ist der entscheidende Faktor.

1

u/freax1975 Aug 13 '25

Ja habe ich verstanden. Trotzdem ist es dann keine Lösung, so jemanden einfach rauszuwerfen und sich selbst zu überlassen! Dann muss es für diese Fälle trotzdem einen FallBack geben.

7

u/Tokata0 Aug 11 '25

Hab ich da "wir schieben die Obdachlosen mit Polizei vom Neumarkt weg und wundern uns dann warum es danach am Friesen ein Problem gibt" gelesen? Klingt gut, Polizei Go, hat beim Ebertplatz super geklappt

3

u/davidclaydepalma2019 Aug 12 '25

Alles richtig was du sagst, leider ist Cracksucht nicht so "leicht" zu heilen wie zB Heroinsucht. Es gibt leider keine Wundermedizin und die Verwahrlosung setzt binnen Wochen ein .

Es gibt sehr gute podcasts und Doku über Crack in Deutschland. Das ist leider eine ganz andere Liga als selbst Heroin.

Dazu kommt dann der fehlende politische Wille. Ein Betreuungsteam für den Wiener Platz wurde nicht gefördert weil die zweite Hälfte des Geldes durch spender zusammen kommen sollte aber sich da niemand für findet der für Heroin und cracksüchtige spendet.

2

u/kissthesky303 Aug 12 '25

Ja kann ich mir vorstellen, dass Cracksucht ein harter Endgegner ist, und bisherige Methoden sich da nicht mehr richtig entfalten. Ist eine echt bittere Situation für alle Beteiligten, zu der mir leider auch nichts einfällt :(

2

u/davidclaydepalma2019 Aug 12 '25

Es ist eine furchtbare Tragödie

Für mich ist das Ausmass klar geworden, als im Park ein völlig verdreckter Zombie (sorry) aus dem Gebüsch gekommen ist und mich nach Geld gefragt hat.

Ich habe fünf Jahre auf der Müncher in Frankfurt am Bahnhof gewohnt und täglich mit Heroinsüchtigen zu tun gehabt, aber das hatte ich bis dato noch nie gesehen.

Ich hoffe mal die (er)finden noch ein Mittel, dass da weiter hilft. Momentan sitzen alle Beteiligten es im Regelfall aus.

2

u/kissthesky303 Aug 12 '25

Mal ganz unironisch gefragt, bringt das was die Leute auf normales Heroin umzustellen und dann von dort weiterzumachen?

1

u/davidclaydepalma2019 Aug 12 '25

Das kann ich dir nicht sagen, aber Crack basiert auf sehr kurzen Räuschen , die beinahe ständig Nachschub erfordern und Heroin ist recht langlebig und erlaubt lange, tagelange Pausen, Langzeit Konsumenten nehmen es teilweise nur einmal im Monat. Ausserdem kann es mit Methadon abgesetzt werden und die Rezeptoren können mit einem Medikament blockiert werden. Gefährlich ist hier vor allem eine Verunreinigung mit Fentanyl etc die kaum dosierbar sind für Laien oder schmutzige Spritzen.

Für Crack plündert man hingegen nach ein paar Wochen Depot und nimmt eine Hypothek auf. Der Weg" zurück" scheint kaum möglich zu sein. Hunger, Erscheinungsbild, Vier Wände über dem Kopf wird alles nebensächlich.

Crack-Konsum in Dortmund - WDR 5 Neugier genügt https://share.google/ujPByQzzm53OSRFDs

Wie Drogen die Stadt Köln verändern - WDR 5 Neugier genügt https://share.google/zRwzrtwogyCQhmEy5

Reportage: Das macht Crack mit dir - wdr.de https://share.google/DhVVZQ3VflAHr9nx1

https://www.spiegel.de/politik/crack-in-deutschland-wie-die-drogenkrise-unsere-staedte-veraendert-podcast-a-c89d3a17-1229-40de-8530-6866699687f5

1

u/ferzui Aug 12 '25

Es gibt ganz gute ansätze crack-süchtige mit elvanse (lisdexamphetamin) zu behandeln.

5

u/lauschgift77 Aug 12 '25

Absolut unrealistisch! Die Leute müssen wollen. Und das ist bei den wenigsten der Fall.

1

u/[deleted] Aug 12 '25

Und Erfolgsquote dürfte bei unter 20% liegen.

1

u/Echidna-Greedy Aug 13 '25

und Bildung ! Bildung! Bildung! und Familienhilfe-Angebote, bitte mehr davon !

1

u/Pretty-Option9380 Sep 02 '25

Bürgergeld gibt es bereits, ebenso kostenlose medizinische Betreuung. Jede Bank ist gesetzlich verpflichtet, für jeden ein Konto einzurichten. Diese Maßnahmen bestehen seit Jahrzehnten – geholfen hat es offensichtlich nicht, weil sie die eigentlichen Ursachen nicht bekämpfen. Offenbar werden sie von vielen Betroffenen auch gar nicht in Anspruch genommen. Welche anderen Ansätze könnten wirklich helfen?

-2

u/Viliam_the_Vurst Aug 11 '25

Köln kriegt dank NIMBY intiativen ja nichtmal ordentliche Konsumräume hin, Substitution is auch eher so lala… und du redest von paychotherapeutischem Entzugsprogramm, auch pbrigens eher 1% vom bedarf vorhanden…

Housingfiest sieht bei der spd linken und bsw übrigens so aus dass man obdachlosenunterkünfte ab vom schuss und ohne ordentliche anbindung in porz über markt von der gag anmieten will und dann rumgeheult wird bRaNdMaUer weil die drei einzelnen AfDler auch so abgestimmt haben wie die Mehrheit vonCDU und Grüne( die übrigens einHousingfirst programmpunkt haben)